Kleines lacherchen des tages

An einer Bushaltestelle sind geheime Unterlagen aus dem britischen Verteidigungsministerium aufgetaucht. Ein Mitarbeiter hatte sie dort liegen gelassen. Darin soll es auch um den Zwischenfall im Schwarzen Meer gegangen sein

[…] Es handle sich um knapp 50 Seiten, darunter E-Mails und Präsentationen. Diskutiert werde darin etwa die mögliche Reaktion Moskaus auf den Kurs des Zerstörers HMS Defender durch umstrittene Gewässer vor der von Russland einverleibten Halbinsel Krim. Es sei auch um Pläne für eine britische Militärpräsenz in Afghanistan nach dem Ende des Nato-Einsatzes dort gegangen

[Archivversjon]

Falls sich noch jemand fragt, ob das vielleicht eine gezielte und wohlüberlegte provokazjon der briten war, weil die mal wieder sehnsucht nach so richtig klaren fronten und vielleicht sogar der vorsätzlichen herbeiführung eines NATO-bündnisfalles haben: ja.

Diese religjon der liebe aber auch immer…

Missbrauch und Vernachlässigung waren in vielerlei Hinsicht Alltag: Es galt beinahe militärischer Drill, Kinder wurden geschlagen, missbraucht und nachts ans Bett gefesselt. Bis lange hinein ins 20. Jahrhundert mussten sie verdorbene Lebensmittel essen und wurden mitunter derart intensiv etwa durch nächtliche kalte Duschen unterkühlt, dass sie noch heute Krankheiten und andere körperliche und psychische Schäden davontragen. Die Strafen waren drakonisch: Überlebende erzählen davon, dass ihre Zungen mit Nadeln durchstochen wurden, weil sie ihre Muttersprache gesprochen haben. Dabei konnten viele keine andere Sprache. 150.000 Kinder haben zwischen 1880 und 1996 „Residential Schools“ besucht, schätzungsweise 6.000 sind wegen der Lebensbedingungen dort ums Leben gekommen, die Dunkelziffer dürfte höher sein

[Archivversjon]

In hannover wird gemessert

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover waren auf dem Opernplatz am frühen Sonntagmorgen gegen 06:40 Uhr zwei Personengruppen bislang unbekannter Größe aneinandergeraten. Die Hintergründe des Streits waren zunächst unklar. Die Auseinandersetzung eskalierte in der Folge derart, dass ein Täter plötzlich ein Messer zückte und zwei Personen aus der gegenüberstehenden Gruppe attackierte. Ein 20-Jähriger erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Er kam nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt umgehend in ein Krankenhaus. Darüber hinaus wurde auch ein zweiter Beteiligter im Alter von 21 Jahren bei dem Messerangriff leicht verletzt

Endlich!

Endlich geht so ein datenschutzbeauftragter auch mal gegen ministerjen und behörden vor, die menschen zum fratzenbuch drängen [dezentrale sicherheitskopie]. Ich wünsche dringend eine ausweitung dieses vorgehens auf alle verwaltungsebenen, und wenn es geht, auch auf das zwitscherchen und auf den gebührenfinanzierten schundfunk der BRD.

Meine fresse, die haben doch alle eigene webseits! Das ist doch nicht Kalle Arsch, der zu dumm ist, sich eine webseit zurechtzuklöppeln und süchtig nach dem dopamin geworden ist, das jedesmal ausgeschüttet wird, wenn ihn jemand däumchenhocht. Das sind verdammte scheiß-behörden und verdammte scheiß-schundfunksender! Mit ersterem will im regelfall niemand mehr zu tun haben, der schon einmal damit zu tun hatte, und letztere können alles auf ihrer dreckswebseit machen und ständig in ihrem scheißprogramm darauf hinweisen, ohne dass sich interessierte vor irgendwelchen unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell blitze blanke datennackig machen müssen.

Schlimm genug, dass man von jedem dahergelaufenen scheißfrisör im schaufenster dazu aufgefordert wird, ihm auf finster-gram zu folgen.