Vom schreiben der bücher

Niemand schreibt ein Buch allein

Annalena Baerbock (kanzlerinkandidatin der scheißgrüninnen) [archivversjon]

Sie hat ja im grunde recht… aber wer irgendeiner mietfeder geld dafür gibt (oder gar einen unbezahlten praktikanten aufträgt), dass er das buch schreibt und sich dann selbst als autor aufs titelblatt stempeln lässt, überstrapaziert das ein bisschen. Wir alle stehen auf den schultern anderer menschen. Aber dabei mit den leistungen anderer zu blenden, als seien es eigene, stinkt. Und wenn man sich dann wie das dummchen Annalena hinstellt und sagt, dass man tränchenkuller opfer von pösen fäjhknjuhs geworden ist — ganz so, als hätten die menschen im lande alzheim vergessen, wie oft diese grüngetünchte kwothilde den geschönten lebenslauf auf ihrer webseit korrigiert hat, weil rauskam, dass der erlogen ist — dann ist das nur noch zum lachen. Die hat echt geglaubt, sie macht die kanzlerinkandidatin und kommt mit so einer nummer durch! Wenn diese kwietschende dummheit nur nicht so traurig wäre… karma ist nun mal ein arschloch.

Aber schön, dass dieses mensch rechtzeitig den karakter hinter der fassade gezeigt hat. Das passiert nämlich viel zu selten bei dem ganzen abschaum, der in den BRD-parteienapparaten nach oben gespült wird.

Eine Antwort zu “Vom schreiben der bücher

  1. Do mäne als die dumme Leit
    wer Büscher schreibt der wär gescheit

    Wer hat’s gesagt?
    A: Heinrich Heine
    D: Marcel Reich-Ranitzki
    C: Thomas Gottschalk
    D: Loriot

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