Hui, ist den jornalisten bei der taz ein gehirn gewaxen?

Was ist denn bei der taz passiert?

Die Idee, mit dem Gendersternchen eine diskriminierungsfreie Gesellschaft zu erzwingen, ist gescheitert. Die Gendersprache schließt zu viele aus

[Archivversjon]

Mal schauen, wie viele jahre es dauert, bis auch unser von kwasisteuern aufs wohnen finanzierter und von parteibonzen dominierter scheißbananenfunk darauf verzichtet, irgendwelche asteriske mit einem stimmlosen glottalen plosiv sprechen zu wollen, um den leuten ins gehirnchen zu ficken.

Eine Antwort zu “Hui, ist den jornalisten bei der taz ein gehirn gewaxen?

  1. Vielleicht hat Frau Stein endlich mal den Vortrag von Tomas Kubelik von 2016 (youtube-Datum) angesehen. Späte Einsicht. Und die Mehrzahl der taz-Artikel zum Gendern ist das noch lange nicht. Und so lange das taz-Userinterface weiter fröhlich mit * gendert: nee, zahl ich ganz bestimmt nicht!
    Und die Chance mal den sprachhistorischen Hintergrund oder den Unterschied zwischen Gleichstellung und Gleichbehandlung zu beleuchten wurde wieder mal verpasst. Journalist bleibt eben Universaldilettant.
    Und „zurück“ zum generischen Maskulinum, als Standardgenus ist kein Problem. Unsere Gehirne waren nie wo anders. Nur das ideologische Bewußtsein einiger durchgeknallter, rachsüchtiger und missionarischer Feministen hat sich auf diese sprachlichen Abwege begeben.

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