Der zyklus der zerstörung

Die Ereignisse mit globaler Bedeutung sind nicht zufällig über die letzten 260 Millionen Jahre verteilt. Stattdessen bilden sie zehn Cluster, die jeweils rund 26,9 bis 27,5 Millionen Jahre auseinander liegen, wie die Forscher berichten. Diese Periodizität sei sowohl bei den Massenaussterben als auch bei den rein geologischen Ereignissen feststellbar. Der letzte dieser Cluster liegt dabei rund zehn Millionen Jahre zurück […] „Viele Geologen glauben, dass die zeitliche Abfolge geologischer Ereignisse völlig zufällig ist. Aber unsere Studie liefert statistische Belege für einen zugrundeliegenden Zyklus“, erklärt Rampino. „Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die Erdgeschichte von größtenteils periodischen, koordinierten und teilweise katastrophalen Ereignissen geprägt ist.“ Diese periodische Abfolge bleibe auch mit neuen, präziseren Datierungen nachweisbar

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