Übrigens, scheißjornalist, …

…dein seit tagen schon schlecht gespieltes erstaunen und erschrecken darüber, dass mit staatlicher schadsoftwäjhr nicht etwa terroristen und organisiert kriminelle, sondern jornalisten und kritiker unterdrückerischer regierungen ausgespäht werden, kannst du dir in den arsch stecken! Wenn du so doof bist, auf die propaganda für solche schadsoftwäjhr reinzufallen, solltest du dir UNBEDINGT einen anderen dschobb als ausgerechnet jornalist suchen, du vollpfosten! Oder dich einfach in die nahrungskette einreihen!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Eine Antwort zu “Übrigens, scheißjornalist, …

  1. Lesenswert auch der (von Fefe verlinkte) Artikel von Edward Snowden dazu:

    Imagine you’re the Washington Post’s Editorial Board (first you’ll have to get rid of your spine). Imagine having your columnist murdered and responding with a whispered appeal to the architects of that murder that next time they should just fill out a bit more paperwork. Frankly, the Post’s response to the NSO scandal is so embarrassingly weak that it is a scandal in itself: how many of their writers need to die for them to be persuaded that process is not a substitute for prohibition?

    Vielleicht sollte man erst die Endnutzer für verfügbare, aber nicht durchgeführte Härtungen haftbar machen, infolge derer Datenlecks und Verbreitung von Schadcode nicht unterbunden worden sind. Nur dann machen sich die Nutzer tatsächlich Gedanken darüber, ob es eine gute Idee ist, heißen Scheiß in Form eines Smart-Dings mit sich herumzutragen. Zusätzlich sollen die Endnutzer daraufhin den Hersteller in Anspruch nehmen können. Dann würden auch die Hersteller in Sicherheit investieren müssen.

    Es ist wünschenswert, den Markt für Exploits wirksam zu zerstören, aber wie das gehen soll, weiß ich nicht. Mit Verboten macht man die Verfügbarkeit knapper und damit den Markt lukrativer. Ein Veröffentlichungsgebot für entdeckte Sicherheitslücken wäre aber zumindest ein guter Schritt.

    In einer schöneren Zukunft würden Smartphones genauso aus der Mode kommen wie Armbanduhren, nur hoffentlich schneller.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.