Digitalproblemdorobärin des tages

Dorothee Bär (CSU), BRD-digitalstaatsministerin, hat angesichts der coronascheiße jetzt echt jetzt mal das maximum an da-da-digitalisierung rausgeholt. Was? Wegen corona wurden milljardeninvestizjonen in „künstliche intelligenz“ und kwantentechnik angestoßen. Hach, und ich dummerchen dachte schon, dass sie mal einen praktikanten eine preiswert zu erstellende excel-mappe machen lässt, in der die gesundheitsämter die fälle erfassen und dann klicki-klicki zum robert-koch-beleidigungsinstitut mäjhlen können (gern auch verschlüsselt, falls das für gesundheitsdaten erforderlich ist), statt den kram auszudrucken, ins faxgerät zu schieben und ans RKI zu faxen, wo es dann wieder jemand eintippt…

Aber nein: angelernte netzwerke und kwantenkwatsch. Auch ein kwantenkompjuter wird aus fehlerhaften und veralteten daten keine besseren erkenntnisse gewinnen, aber das geht dann wenigstens schneller und ist teurer.

Eine Antwort zu “Digitalproblemdorobärin des tages

  1. So, so … Steuergeldveruntreuungschwendung und staatliche Korruption nennt man jetzt „Milliardeninvestitionen“ … naja, man lernt ja nie aus …

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