Neues von der kinderfickersekte

Der kirchliche Experte für Missbrauchsprävention, Hans Zollner, hat eine Form von „kirchlichen Gefängnissen“ für Missbrauchstäter ins Gespräch gebracht. Dort könnten Täter nach verbüßter Haftstrafe aufgenommen und weiter streng kontrolliert werden, um zu verhindern, dass sie wieder missbrauchen, wie Zollner zu religion.ORF.at sagt

Erstens, herr Zollner, sie unheiliges und auf menschen scheißendes arschloch aus der kristlichen parallelgesellschaft, gibt es dafür schon eine mögliche und bewährte einrichtung: die sicherheitsverwahrung nach der haftstrafe. Dafür braucht man also nicht extra einen neuen rechtsfreien raum für ihre bereits überprivilegierte scheißkirche zu errichten, in dem sich dann kirchliche kriminalität unkontrolliert austoben kann.

Und zweitens, herr Zollner, sie unheiliges und auf menschen scheißenedes arschloch, ist eine organisazjon mit so ausgedehnten, organisiert kriminellen ringen für den sexuellen kindesmissbrauch und lustknabenaustausch wie ihre satanische hl. röm.-kath. scheißkirche der letzte ort, der irgendwie gewährleisten könnte, dass dem einschlägig bekannten vergewaltiger nicht nach ihrer haft jeden tag mit einem neuen, knackigen jungen versorgt werden können, sondern ganz im gegenteil.

Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

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