Wer an der kwelle sitzt…

Oberlandesgericht München:
Richter holt sich Kinderpornos aus Strafakten

Ein früherer Richter des Oberlandesgerichts München hat seinen Job verloren, weil Ermittler bei ihm mehr als 4000 Dateien mit kinderpornografischem Material entdeckten. Der 59-Jährige hat sich Material aus dem Darknet und in vier Fällen sogar aus einschlägigen Strafakten besorgt, auf die er wegen seiner beruflichen Stellung Zugriff hatte. Der Mann ist nun zu einer Geldstrafe verurteilt worden, womit er Glück hatte: Der Strafrahmen für derartige Vergehen ist kürzlich angehoben worden, auf eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr – die Strafverschärfung galt in diesem Fall knapp nicht

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