Endlich mehr artenvielfalt in unserer unwelt

Das Insekt mit dem lateinischen Namen Popillia japonica stammt, wie der Name schon erahnen lässt, aus Japan. Über 300 Gehölzarten teils sehr verschiedener Pflanzengattungen bilden die Nahrungsgrundlage für das kleine, aber gefräßige Tier. Darunter vor allem Apfelbäume, Steinobstbäume, Erdbeeren, Garten- und Sojabohnen, Mais, Weinreben, Rosen sowie viele andere Strauch- und Baumarten. In den USA, wo der Japankäfer seit Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitet ist, richtet er große Schäden in der Pflanzenwelt an. Bei besonders vielen Käfern kann das bis zum Kahlfraß gehen

Schnappstschätt des tages

Ich muss unbedingt zu diesem schnappstschätt. Ich brauche endlich einen mit markenklamotten bekleideten avatar!!!1! Damit ich endlich auch selbst werbeträger sein kann!!!1!

Neben den Personalisierungsmöglichkeiten, werden auch detaillierte Stoffstrukturen und Muster verschiedener Marken angeboten. Bei der Kleiderauswahl fallen Logos diverser Bekleidungshersteller auf, die man auswählen kann

Die welt ist reif. Sie will gepflückt werden.

First World Problem Solution des tages

Amazon hilft beim Händewaschen: Ein Alexa-kompatibler Seifenspender soll mithilfe von zehn LEDs die üblicherweise empfohlenen 20 Sekunden fürs Händewaschen herunterzählen. Dank eingebautem Sensor würgt Amazons Smart Soap Dispenser Seife heraus, wenn man die Hand annähert

Und wenn man das ding mit einer abhörwanze von amazon — im volxverdummenden jornalistensprech auch smart speaker genannt — verbindet, dann kann der auch witze während des händewaschens erzählen, damit man auch gut unterhalten ist, wenn man seine hände angesichts des kommenden faschismus in hygjenischer unschuld wäscht.

Mir fehlt allerdings noch der smarte klopapierabroller.

Dieser giftige müllberg, der vor der großen stadt wäxt und wäxt und wäxt, der ist übrigens das so genannte „wirtschaftswaxtum“.

Nutzt hier jemand protonmäjhl?

Die ganzen Versprechungen bezüglich der Wahrung der Privatsphäre seien null und nichtig, weil man sich dem Schweizer Recht unterwerfen müsse, so Steiger. Die ganzen Beteuerungen des Blogs, die quelloffene Open Source Software, oder das bestandene Sicherheits-Audit. Das alles nützt herzlich wenig, wenn man dort als Anwender nicht so geschützt agieren kann, wie man es uns verspricht

Ich wills mal so sagen: Lernt einfach, wie ihr eure mäjhl PGP-verschlüsselt (das ist so „schwer“ wie klicken), passt auf eure privaten schlüssel auf und fallt nicht auf irgendwelche schlangenölhändler rein. Wenn ihr euch selbst um verschlüsselung kümmert, könnt ihr mäjhlen, womit ihr wollt.

Und das beste daran: es kostet noch nicht einmal geld.

Saufen, saufen, jeden tag nur saufen

In österreich scheint man den dienst im krankheitsministerjum nüchtern gar nicht mehr ertragen zu können:

Heute wurden verstörende Bilder aus dem Gesundheitsministerium geleakt. Ob Bier, Schampus, Wein oder Grappa, es wird täglich im Ministerium massiv während der Dienstzeit gebechert. „Bereits um acht Uhr früh sind die Mistkübel voll mit leeren Bierdosen.“ Es gibt aber auch Orangensaft zu sehen. „Hauptsächlich zum Mischen mit Grappa.“ Alles sei bestellt worden “auf die Adresse der Dependance des Gesundheitsministeriums im 3. Bezirk”. Die Ware soll laut Insider kistenweise geliefert werden.

Na, so lange sie nicht kiffen, ist doch alles in bestester ordnung!

Achtung, kwelle der nachricht scheint die kronenzeitung zu sein.

Jetzt kommt die mittelbare impfpflicht für die zwangsschüler an den antihygjenischen BRD-zwangsschulen in baden-würrtemberg

Eine tolle idee, die diese lacksäuferin… ähm… die diese grüne kultusministerin Theresa Schopper da entwickelt hat:

Schülern, die weder zwei Testnachweise pro Woche noch Nachweise von Impfung oder Genesung vorlegen, ist der Schulbesuch verboten, ohne dass sie ein Anrecht auf Fernunterricht hätten. Ihr Fernbleiben wird als Verletzung der Schulpflicht gewertet. Wenn Überzeugungsarbeit und Ordnungsmaßnahmen wie Nachsitzen nicht fruchten, können Kommunen ein Bußgeld verhängen; dessen Höhe rangiert zwischen 5 und 1000 Euro je nach Einzelfall. Bei beharrlicher Weigerung können die Regierungspräsidien (RP) ein Zwangsgeld festsetzen; dieses liegt nach Angaben des RP Tübingen erfahrungsgemäß zunächst im niedrigen dreistelligen Eurobereich und kann erhöht werden. Eine weitere Ultima Ratio ist die Zwangsvorführung des Schülers in der Schule durch die Polizei

Was der artikel nicht erwähnt: oder dass das jugendamt — wisst schon, für das hl. kindswohl — den eltern die kinder wegnimmt und sie in ein meist von kristlichen kirchen getragenes scheißkinderheim verknastet. Entweder „st. Blasius“ bei den katolen, oder das lebenswerk „zucht und hunger“ bei den evangelen.