Jetzt kommt die flut…

Übrigens: unmenschen, die angesichts der übernahme afganistans und der bevorstehenden gründung eines emirats nur daran denken, was für ein problem die flüchtlingswelle in der BRD bereiten wird, können mich mal gepflegt am arsche lecken. Das gilt inbesondere für scheißp’litiker. Ich bin allerdings der meinung, dass die mitglieder der scheiß-SPD und der scheißgrünen, deren parteien den kriegseinsatz der bundeswehrmacht in afganistan beschlossen und durchgezogen haben, pro haushalt einen flüchtling aufnehmen und nach möglichkeit auch durchfüttern und integrieren sollten. So als zeichen dieser „verantwortung“, von der sie beim soldatenverheizen immer gesprochen haben. 🤮️

Nein, nicht die wähler, die wie jeder wähler nur auf der grundlage von lüge und betrug gewählt haben), sondern die mitglieder. Die mitmösen sind in diesem wort mitgemeint.

BRD des tages

Daran, dass die BRD ihre bevölkerung wie einen haufen scheiße behandelt, der im zweifelsfall ruhig marktkonform verrecken darf, haben wir uns ja alle gewöhnt. Neu ist, dass die BRD auch ihre botschaftsangehörigen wie einen haufen scheiße behandelt, der im zweifelsfall ruhig preiswert verrecken darf.

Na, Heiko Maas, wie wärs mal mit einem rücktritt?! Ach, geht nicht. Fehlt am anstand. Ich verstehe…

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal ein wenig mit der kirchengeschichte beschäftigt und dabei die völlig unerwartete erkenntnis erarbeitet, dass die lichtlose, menschen- und lebensverachtende kristliche scheißreligjon schon immer ganz vorne mit dabei war, wenn es darum ging, rassismus und sklaverei zum gesellschaftlichen standard zu machen.

Niemand hätte so ein ergebnis erwartet.

PResseerklärung des tages

Was so eine bullschitt-PResseerklärung über einen „wunderakku“ wert ist, die von den ganzen contentindustriellen scheißjornalisten im sommerloch natürlich einfach weitergemeldet wird, als ob es sich um wahrheit statt werbelüge handele, erklärt Frank Wunderlich-Pfeiffer auf golem. Nur, falls ihr euch mal wieder fragt, wo eigentlich die ganzen produkte sind, von denen ihr in presse und glotze gehört habt.

Ist doch schön, wenn nicht jede verlogene reklame als verlogene reklame gekennzeichnet wird!

Security des tages

Wir haben den schwierig ausbeutbaren fehler in der glibc gefixt, aber dafür leider einen viel leichter ausbeutbaren fehler neu reingemacht.

Menschen, die angst vor technik haben, hören am besten jetzt mit dem weiterlesen auf! ⚠️

Ich bin überhaupt nicht überrascht, denn die glibc ist ein rottiger scheißhaufen voller überkomplexität, und damit das genaue gegenteil von sicherheit, robustheit und fehlerfreiheit. Wenn man das folgende C-programm mit gcc kompiliert und gegen die glibc linkt (das ist beim gcc standard, das muss man nicht angeben)…

#include <stdio.h>
#include <stdlib.h>

int main (int argc, char **argv)
{
    puts("Hallo Welt");
    return EXIT_SUCCESS;
}

…um sich hinterher anzuschauen, was alles dazugelinkt wird, kommt man aus dem kopfschütteln gar nicht mehr raus. Nein, das ist nicht mit einem C++-kompeiler gemacht worden, der naturgemäß eine menge zusätzlichen kohd für C++-sprachelemente dazulinken muss. Das ist ein C-kompeiler. Der wust der sichtbaren symbole lässt mich vermuten, dass sie puts nicht etwa als einfache schleife implementiert haben, die abbricht, sobald ein nullbyte im string kommt…

int puts (const char *str)
{
    register int c;
    while ((c = *str++) != 0)
        if (putc (c, stdout) == EOF)
            return EOF;
    return putc ('\n', stdout);
}

(Dieses putc ist ein makro, das typischerweise ein byte in einen buffer im FILE * kopiert und diesen mit write ausgibt, wenn er voll ist oder ein zeilenende '\n' geschrieben wurde, also etwas sehr triviales, das nicht viel kohd benötigt.)

…sondern über eine glibc-typische versjon eines fprintf in einen dynamisch allozierten speicherbereich reinschreiben, den sie schließlich mit write ausgeben. Das ist aber nur eine vermutung. Auf eine betrachtung der glibc-kwältexte hatte ich nach meinem kurzen einblick schon keine lust mehr. Das ist ein unnötig verfrickelter scheißhaufen voller wexelseitiger abhängigkeiten, der überkomplex geworden ist. Solche fehler, die durch das beseitigen eines fehlers auftreten, werden wir da in zukunft noch häufiger sehen. 😦

So genau wollte ich es gar nicht wissen…

Mir reicht ja, wenn ich π mal brauche und keinen rechner zur hand habe, 3,14. Manchmal, wenn man eh schon mit brüchen zu tun hat, ist 22/7 auch ganz praktisch, und wenn man irre ist oder es genauer braucht, ist 355/113 eigentlich immer ausreichend. Man kann aber auch einen großen kompjuter 108 tage und neun stunden durchlaufen lassen, damit er 62,8 billjonen dezimalstellen von π ausgibt.

Was der verlinkte artikel nicht streift, ist die frage, warum man das macht. Es gibt ja keine auch nur denkbare anwendung, in der man π mit einer so großen genauigkeit braucht. Es gibt zwei gründe, warum man so etwas macht:

  1. Um PResseerklärungen rausgeben zu können, in denen der name des institutes steht… vor allem natürlich im sommerloch, wo die presseverlegerbrut ja irgendwas zwischen die reklame packen muss.
  2. Um die ziffernfolge zu untersuchen und indizjen dafür zu bekommen, dass π eine normale zahl ist, das heißt, dass alle ziffern in der ziffernfolge mit gleicher häufigkeit vorkommen und statistisch nicht von einer zufälligen ziffernfolge zu unterscheiden sind.

Natürlich geht seit jahrzehnten auch der skeptischste zahlenteoretiker davon aus, dass π eine normale zahl ist (im gegensatz etwa zur ebenfalls transzendenten Liouville-konstanten), aber es gibt natürlich keinen beweis dafür und nicht einmal eine spur einer beweisidee. Bislang hat die berechnung vieler stellen von π auch keinen hinweis darauf gegeben, dass π keine normale zahl wäre…

Aber die PResseerklärung, die hat immer einen nutzen! 😉️