Düsseldorf und kwotenfrau…

Denn ich bin in Düsseldorf. Wieder einmal Mist reden vor mistigen Leuten. Weil es sonst keiner macht. Denn die in die verantwortliche Position gegenderte Verantwortliche für das Projekt, die mehr verdient als ich und daher ihr Projekt eigentlich präsentieren müsste, hat erklärt, dass sie das nicht machen kann. Weil sie nicht gerne vor mehr als zehn Leuten spricht. Ah prima. Na klar. Ist doch kein Problem. Dafür gibt’s ja mich. Muss das halt der Typ da machen. Der ist ja ein Typ. Der kann so einen Job nicht ablehnen, ohne sich selbst noch mehr als sowieso schon ins Abseits zu schießen […]

Übrigens: wer schon den bahnhof von wuppertal unerträglich hässlich findet, der hat den rest von wuppertal noch gar nicht gesehen. Es wird nicht besser. Wenn es nicht schon hannover gäbe, wäre wuppertal ein guter kandidat für den titel der welthauptstadt der depressjon.

2 Antworten zu “Düsseldorf und kwotenfrau…

  1. Dabei ist der Bahnhof einer solchen Stadt doch meist noch das Beste, das wertzuschätzen ist. Denn wie stellte schon ein Curt Goetz über Halle fest:

    Das beste an Halle ist der Bahnhof. Denn von dort kann man Halle in alle Himmelsrichtungen verlassen.

    (sinngemäß)

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