Gedanken zur gender-hirnfick-spracherziehung

Grundlage aller Gender-Gedanken ist die Sapir-Whorf-Hypothese, nach der die Sprache das Denken bestimmt: Nur, wenn wir das sprachliche Rüstzeug haben, können wir bestimmte Gedanken denken. Auf den ersten Blick wirkt das logisch – es gab aber unter Linguisten viel Kritik an dieser These.

Eine konkrete Kritik bezieht sich auf die Geschlechterrollen innerhalb einer Gesellschaft. Gendern soll alle Geschlechter „sichtbar“ machen und gesellschaftliche Rollenbilder aufbrechen. Diese orientieren sich aber nicht, anders als behauptet, an der Sprache – und der beste Beleg dafür sind Länder, in denen Sprachen gesprochen werden, die von Haus aus keine grammatischen Geschlechter kennen. Diese befinden sich bereits im „perfekt-gegenderten Endzustand“, den, den sich Gender-Befürworter wünschen. Wäre das, was die These besagt, wahr, würde man in diesen Ländern tatsächlich (gleich) viele weibliche Führungskräfte oder Manager sehen; sehen wir aber nicht.

Konkret sei das Türkische angeführt, oder das Persische […]

Kurt Jocher auf der webseit der Richard Dawkins foundation

😂️

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