Mord des tages

Offensichtliches tatmotiv: ablehnung der corona-maßnahmen:

Nach den bisherigen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft soll der 49-Jährige zunächst gegen 19.45 Uhr die Tankstelle betreten haben, um dort einzukaufen. Weil er keine Mund-Nasen-Bedeckung trug habe es eine kurze Diskussion mit dem Kassierer gegeben, dem späteren Opfer der Tat. Daraufhin verließ der Tatverdächtige die Tankstelle. Gegen 21.25 betrat der Tatverdächtige erneut die Tankstelle, diesmal mit angelegter Mund-Nasen-Bedeckung. Als er an der Kasse war, zog er die Maske herunter und es kam erneut zu einem kurzen Wortwechsel. Schließlich zog er einen Revolver aus der Hosentasche und gab einen tödlichen Schuss auf den 20-jährigen Studenten aus Idar-Oberstein ab. Anschließend flüchtete er zu Fuß […] Nach den bisherigen Ermittlungen und Vernehmungen handelte der Tatverdächtige aus Ärger über die Zurückweisung bei seinem ersten Besuch in der Tankstelle und die Aufforderung des Kassierers, eine Mund-Nasen-Bedeckung anzulegen. Weiterhin hat er in seiner Vernehmung angegeben, die Corona-Schutzmaßnahmen abzulehnen

3 Antworten zu “Mord des tages

  1. Die Frage ist: Mord oder Totschlag? Da gibt es doch erhebliche Unterschiede im Strafmaß. Und ob jetzt – von der Erfüllung anderer Morderfordernisse abgesehen – die Ablehnung der Corona-„Schutz“maßnahmen ein eindeutig niedriger Beweggrund sind? Aber bei der nicht erst durch Corona politisierten, deutschen Justiz ist ja alles möglich.

    • Ich bin mir völlig sicher, dass hier wegen mord angeklagt werden wird. Und das vermutlich erfolgreich. Eine geplante und vorsätzliche tat wegen einer narzisstischen kränkung, die zudem sich auch noch gegen die derzeitige p’litik der BRD richtet, also fast schon ein bisschen terroristisch ist.

      Die sperren hier schwarzfahrer in den knast!

      • Mord ist es wenn er als Mörder rechtskräftig(!) verurteilt ist. Bis dahin gilt immer noch jeder als unschuldig bis zum Beweis seiner Schuld und auch in dubio pro reo (Strafrecht!) und ein Tatverdächtiger (ich nehme an hier war niemand Augenzeuge oder kennt die Ermittlungen aus erster Hand) bis dahin bestenfalls als „mutmaßĺicher Mörder“. Ach, ja, wir sind ja in Corona-Zeiten und da sind inzwischen alle Rechtsgrundsätze aufgehoben und alles (Volksverhetzung, Rufmord, Rechtsbeugung, Zensur, Polizeiwillkür, Lynchjustiz usw.) erlaubt.
        Angaben eines Polizeipräsidiums oder einer Staatsanwaltschaft glaub ich zwar auch erst mal nur von zwölf bis ‚läut, aber selbst in der verlinkten Quelle wird nur von „dringendem Mordverdacht“ geschrieben.
        Wenn man aber gleich auf BILD-Niveau von „Mord“ schreibt, dann darf man sich auch nicht wundern wenn einer Frau Baerbock (und der noch sicher viele weitere Politiker folgen werden), das gleich zur Volksverhetzung gegen „Querdenker“ nutzt. So ein Zufall aber auch, dass diese Woche gewählt wird …

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