Scheißgrüner genderfeminismus des tages

Könnt ihr euch noch an den mann erinnern, der sich bei den scheißgrünen für einen vorstandsposten zur wahl gestellt hat, der frauen vorbehalten war, indem er sich gemäß grünem frauenstatut als frau definiert hat? Den haben die männer- und trans-feindys bei den scheißgrünen jetzt aus seinem dschobb rausgeschmissen, damit er sich mal hinter die ohren schreibt, dass so etwas nicht geht:

Mit einer ironischen Aktion auf die Trans-Pläne seiner Partei reagieren – das darf der grüne Mann nicht. Allison wurde entlassen und mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die grüne baden-württembergische Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg, für die er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, hat ihm gekündigt – ohne Angabe von Gründen

Wenn es nach den scheißgrünen geht, die ihren scheißsexismus zu gern zur pflicht für jeden machen würden, werden männer demnächst so tief in der nahrungskette stehen, dass sie planktonbisse am arsch haben.

Werte feministys, bitte übernehmen!

In einem Video, das am 5. August 2021 auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht wurde, erläutert der ägyptische Islamgelehrte Dr. Yosry Gabr erläuterte die Bedingungen für das Schlagen von Ehefrauen. Solch ein Schlagen, so Gabr, erfolge aus Gründen der Disziplinierung und nicht „um Schmerzen zu verursachen“ […] Der Islamgelehrte erklärte, diese Notwendigkeit sei darauf zurückzuführen ist, dass Frauen von ihren Gefühlen und nicht von der Vernunft gesteuert würden, was ja auch das sei, was sie „süß“ mache. Wenn dies nicht funktioniere, müsse der Ehemann sie im Bett „verlassen“, und wenn sie eine „böse Person ist, die nicht verstehen will“, solle er sie schlagen

Ach, den feministys ist es wichtiger, wegen irgendwelchen neusprech-bullschitts menschen zu diskriminieren, zu beschimpfen und zu mobben, die noch nie eine frau geschlagen haben? Ich verstehe.

Einzelfälle des tages

Bei der bundeswehrmacht gibt es mal wieder ein paar handvoll bedauerliche einzelfälle:

Im Wachbataillon der Bundeswehr, dem protokollarischen Aushängeschild der Streitkräfte, sind Dutzende von Soldaten mit rechtsextremistischem Verhalten und „abartigen Trink- und Aufnahmeritualen“ aufgefallen. Eine komplette Kompanie wurde vorerst aus dem Protokolldienst herausgenommen, mehrere Vorgesetzte vom Dienst entbunden […] Offen hätten die Soldaten auch T-Shirts mit Nazi-Anspielungen getragen. Darüber hinaus habe es nach Zeugenaussagen als Aufnahmerituale Anurinieren unter der Dusche, Faustschläge gegen die Leber oder Anzünden von Körperteilen mit Feuerzeug und Zigarette gegeben

Hej, @tagesschau, ich erklär euch mal die wirklichkeit!

Höhere Bußgelder können dabei helfen, Straßen sicherer zu machen, sagt Verkehrsforscher Jens Schade von der TU Dresden. Aber damit sei es nicht getan. „Die Polizei muss es ja am Ende überwachen“, sagt Schade. „Letztendlich kostet Verkehrsüberwachung viel Geld. Und dieses Geld ist häufig nicht vorhanden, beziehungsweise wird es in andere Bereiche investiert. Und deswegen findet die Überwachung dann de facto oft nicht statt.“

Die wirklichkeit, scheißtagesschau, sieht so aus: ich sehe das auto eines vollidjoten, das asozjal und verkehrsbehindernd abgestellt ist (nein, ich meine nicht das „normale“ falschparken und auch nicht die deutlich gefährlichere nutzung der „zweiten reihe“ zum parken in der nacht, sondern so richtige verstellmeister mit führerschein), ich mache zur sicherheit ein foto davon und rufe die bullerei an, damit sie etwas dagegen tut — und die bullerei erklärt sich am telefon dafür als „nicht zuständig“, parkverstöße seien angelegenheit des ordnungsamtes. Ich spreche davon, dass es sich nicht um einen parkverstoß, sondern um eine behinderung und — ja, wenn man mit großer karre die sicht auf einen zebrastreifen direkt neben einem alters- und pflegeheim versperrt, ist es genau das und nix anderes — eine verkehrsgefährdung handelt. Nur lebensverachtende zyniker sehen darin einen begrüßenswerten ansatz zur lösung der pflege- und rentenprobleme. Und die bullerei erklärt sich am telefon weiter als nicht zuständig und verweist mich ans ordnungsamt. Aber wehe, ich würde so einem riesenarschloch von parkmeister einen spuckie mit „du parkst scheiße“ auf das hl. blech kleben. Da würde sicher mindestens wegen sachbeschädigung ermittelt, wenn nicht gar wegen p’litischer straftaten… denn die beleidigung hl. kühe steht hier ja nicht in den gesetzbüchern.

So sieht die wirklichkeit in der totalen automobilmachung der BRD aus, scheißtagesschau. Dein wiedergegebenes gefasel, tagesschau — sicherlich das gefasel eines autofahrers — ist ein hohn. Frag mal radfahrer! Oder fußgänger! Nein, nicht in københavn, sondern in hannover, der stadt an der leine.

Und ja: für zugeparkte benutzungspflichtige radwege ist das ordnungsamt ebenfalls zuständig, lt. bullerei. Immerhin können die werten polizistys dafür radfahrern dreißig øre dafür abknöpfen, dass sie den radweg auf der falschen straßenseite benutzen. (Nein, ich mache das nicht.) Und autofahrys, die eine rote ampel eher so als halteempfehlung verstehen, mit einer mündlichen belehrung davonkommen lassen. Da kann man sich doch nicht auch noch drum kümmern, dass radwege benutzbar sind. Hier in dieser wunderschönen stadt, die zumindest bei der abreise eine reise wert ist, wurde so viel farbe auf die straße gekippt, um „fahrradinfrastruktur“ zu schaffen, teilweise so absurd, dass Kurt Schwitters davon begeistert gewesen wäre, aber mehr als ein bisschen symbolp’litik soll halt nicht getan werden. Es ist ja auch die hauptstadt eines bananistan-bundeslandes, dessen ministerpräsident sich manchmal seine regierungserklärungen vor dem verlesen im leineschloss bei VW korrekturlesen lässt…