Anschauungsunterricht der evoluzjon

Es gibt immer häufiger elefanten ohne stoßzähne, weil es ein evoluzjonsvorteil ist. Weibliche elefanten, die kein elfenbein am körper haben, werden nicht von menschen wegen des elfenbeins umgebracht.

Auch in anderen Regionen Afrikas hat die Anzahl an weiblichen Elefanten ohne Stosszähne in den letzten Jahrzehnten überall dort deutlich zugenommen, wo Wilderer illegal Elfenbein erbeuten und dafür Elefanten abschlachten. Da vorwiegend Tiere mit Stosszähnen getötet werden, können sich die Tiere ohne Stosszähne verhältnismässig häufiger fortpflanzen und ihre Gene an die Nachkommen weitergeben

Eine Antwort zu “Anschauungsunterricht der evoluzjon

  1. Stoßzähne bei Elefanten Kühen mag es nicht geben. Aber kann man sie nicht melken? Gehen die Stoßzähne aus, muß eine neue perverse Idee her. Aus dem Schneider, ist die Elegantenkuh jedenfalls nicht. Die weibliche Plazenta soll ja wahre Zauberkräfte haben. Eine sinnvolle Ekelgrenze bei Menschen, halte ich für ein Gerücht.

    Pelztiere wie andere, tötet man auch nur wegen des Fells & Co. Denken wir an Haifischflossen Suppe. Die Tiere werden gefangen, Flossen abgeschnitten, der Rest wird lebend über Bord geworfen. Tiger unterliegen ja auch der menschlichen Idiotie. Aberglaube, Dummfug als mieses Geschäft zu Lasten und Leiden wehrloser Tiere.

    Nicht nur Genetisch könnte man dafür sorgen, das Begehrte des Tieres für Menschen unbrauchbar zu machen, ohne den Sinn, Effekt für das Tier zu beeinträchtigen.

    Aber wie immer, ist das nicht im Interesse der Industrie, besseren Menschen und den Reichen und Schönen.

    Es stellt sich die Frage, wann Menschen wegen ihres Fells, Tatoos usw gejagt werden. Das Menschen unter Tierschutz oder sowas liegen, wäre mir neu. Und jetzt, Corona, Covid macht alles möglich. Da können schnell mal Obdachlose & Co zu begehrten Ware werden, bei dem Raubbau, Grausamkeit, abscheulicher Perversion.

    Denken wir an die Nazi Zeit. Hübsche Lampen aus Menschenhaut. Eingerahmte Bilder von Menschenhaut mit Tatoos. Die praktische Komode aus Omas Knochen. In Asien ist es z. B. Tradition, aus Omas, Opas Knochen, Essstäbchen zu schnitzen. Da will ich die anderen „Traditionen“ gar nicht erst wissen.

    „Vertrauen Sie ihrer Regierung, die weiß wie man ihren Körper und dessen Substanz profitabel nutzen kann. Da bekommt, ich ziehe dir das Fell über die Ohren, eine unfreundliche Bedeutung.“

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