Internetzzensur des tages

Neulich noch, da hat sich die ganze scheißpresse dem zensurkampf gegen diese fiesen fäjhknjuhs und diesen ganzen häjhtspietsch im internetzes verschrieben und wurde nicht müde, starke radiergummi dagegen zu fordern. Denn sonst wird alles nazi.

Und heute wird genau diese scheißpresse selbst manchmal wegradiert und findet das gar nicht gerecht und dämonkrakisch, sondern fordert ein standesrecht auf unzensierbarkeit durch S/M-drexseits ein.

Es gebe genügend ähnliche Beispiele, wo Inhalte unbegründet von den Plattformen entfernt werden, sagt Aurore Raoux vom Branchenverband News Media Europe […] „Wir verlieren Geld, Traffic und Sichtbarkeit“, klagt Raoux. „Manchmal stellen die Plattformen die Inhalte wieder her, aber in der Zwischenzeit sind wir aufgeschmissen.“

Tja, das ist karma, ihr arschlöcher und feinde.

Aber nett von den scheißpressevertretern, dass sie mal klar machen, was passiert, wenn ihre wertvollen inhalte nicht in diesen S/M-drexseits sind: sie verlieren geld. Daran sollte jeder scheißp’litiker denken, wenn genau diese scheißpressevertreter mal wieder irgendwelche verschärften leistungsschutzrechte einfordern, damit sie den betreibern von webseits rechnungen schreiben können.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt euer herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube!

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