Fäjhknjuhsstalker des tages

So schade, dass gegen diese gefährlichen fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz vorgegangen wird, und nie in diesen frauenzeitschriften, die alles mögliche falsche über ihre berichtsgegenstände auf papier stempeln [archivversjon]:

Etwa drei bis vier Gerichtsprozesse gebe es jeden Monat, sagt Jauch. „Durchschnittliche Dauer durch die Instanzen: so drei, vier Jahre.“

Dass es so lange dauert, liegt oft am erbitterten Hin und Her zwischen den Anwälten vor Gericht. Für die Verlage sind Gegendarstellungen, vor allem auf der Titelseite, eine unangenehme Angelegenheit, die sie verhindern oder zumindest so klein wie möglich halten wollen. Deswegen wird oft um jeden Quadratzentimeter verhandelt. Werden sie schließlich vom Gericht zum Abdruck verdonnert, kommt es immer wieder vor, dass sie die Gegendarstellung z.B. nicht groß genug abdrucken, sie in einen lächerlich machenden Kontext setzen oder den richtigstellenen Zusatz („Herr Jauch hat Recht“) weglassen. Wogegen Jauch dann wieder knallhart vorgeht. Wenn es sein muss, jahrelang

Genau das richtige futter für das verrottete, kalte, stinkende frauenherz, das sich so sehr an lüge, zank, siechtum und tod erfreuen kann! Denn dafür werden diese contentindustriellen lügenmachwerke von kwalitätsjornalisten gemacht, dafür und für keine andere zielgruppe.

Es wird zeit, das das wort jornalist ein schimpfwort wird!

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