Neues vom tiefergelegten stuttgarter bahnhof

Laut „Financial Times“
Korruptionsverdacht bei Stuttgart 21?

Zwei Mitarbeiter sollen die Deutsche Bahn einem Bericht der „Financial Times“ (FT) zufolge erfolglos vor Korruption beim umstrittenen Großprojekt Stuttgart 21 gewarnt haben. Die beiden Whistleblower, ehemals am Projekt beteiligte Ingenieure, hätten behauptet, dass einige leitende Angestellte im Rahmen eines groß angelegten Betrugs bei einem der größten Infrastrukturprojekte Europas Firmengelder missbraucht und unnötig teure Aufträge vergeben haben sollen […] Einer der beiden Mitarbeiter, die der Compliance-Abteilung 2016 mehrfach Hinweise zugespielt haben sollen, wurde laut „FT“ während der Untersuchungen entlassen. Der zweite Whistleblower habe aus Angst vor Vergeltung den Kontakt zu den unternehmensinternen Ermittlern abgebrochen

[Archivversjon]

Niemand hätte damit rechnen können.

Staatsfrommes jornalistenloch des tages

Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland hat die Marke von 100.000 überschritten. Schuld daran ist auch das Nicht-Reagieren der Bundesländer, kommentiert Volker Finthammer. Andererseits nützten Regeln nichts, wenn sich niemand daran hält. Die vielen Toten könnten aber zu einem Bewusstseinswandel führen

Volker Finthammer kommentiert im BRD-staatsfunk „deutschlandfunk“ [archivversjon].

Geil, herr Finthammer, wenn die zahl sexstellig wird, kommt es vielleicht zu einem bewusstseinswandel der coronaleugner, schreibtischtäter, kinderfresser und volxdurchseucher aus p’litik und verwaltung. Bei 99.999 ist ein bewusstseinwandel wohl noch nicht so wahrscheinlich. Und wenns jetzt mit den hunderttausend nicht klappt, kommt vielleicht der bewusstseinswandel bei der milljon.

Sie sind so ein richtig staatsfrommes stück trockenen köttels von jornalismusbeamter, der sich und seinen zuhörern und zulesern alles regierungshandeln und p’litikversagen schönredet und eifig weiter propaganda aus sich rausblubbern lässt. Sie wären auch in der DDR was geworden, ganz sicher. Oder auch in der Hitler-diktatur.

[…] die Impfkampagne und die anfänglichen Impferfolge haben und bis zum Spätsommer glauben lassen, das die vierte Welle schon so schlimm nicht werden wird

Wer hat da wen was bis zum spätsommer (also ende september) glauben lassen? Das Robert-Koch-beleidigungsinstitut hat da jedenfalls nichts „geglaubt“, und leute mit fachkenntnissen wie herr Drosten auch nicht, die haben alle schon im juli sehr deutlich gewarnt. Aber das wollen sie einfach vergessen machen, sie propagandafurzer und mitvolxmörder, durch ihren scheißjornalismus für die bundesrepublik alzheim vergessen machen. Sie, herr Finthammer, sind ein genau so übles loch wie die unerfreulichen gestalten, vor die sie sich schützend als jornalismusbeamter im BRD-staatsfunk stellen. Bitte gehen sie sterben! Damit die luft in deutschland nicht mehr so stinkt.

[…] das politische Vakuum, das der Vorlauf zur Bundestagswahl und die schwierige Zeit der Regierungssuche danach befördert hat

Es gab nicht einen verdammten tag lang ein p’litisches vakuum, sondern stets eine bummsregierung und einen von ihr regierten verwaltungsapparat sowie eine funkzjonierende legislative im bummstag. Diese — und zu ihr gehört auch die weiterhin-regierungsscheißpartei SPD — hat vorsätzlich und trotz klarer und völlig unmissverständlicher wissenschaftlicher beratung durch ihr eigenes bundesinstitut (das mit der beleidigung von Robert Koch im namen) nichts getan. Gar nichts. An gar keiner stelle. Nirgends. Keine vorbereitung. Nichts. Sie war zu beschäftigt damit, ihre als p’litik getarnte reklame für die kommende wahl zu machen. Arbeitsverweigerung ist kein vakuum, herr Finthammer, sondern ein vorsätzlich-destruktives handeln von menschen, die man benennen kann. Wenn menschenleben davon abhängen, herr Finthammer, könnte man auch von fahrlässiger tötung sprechen. Aber sie staatsfunkloch reden das alles schön und werben um verständnis für die schreibtischmörder mit bundesregierungshintergrund und ihrer marktkonformen seuchenbekämpfung, für die man jedes verständnis verlieren muss, wenn es hier noch einmal etwas anders, razjonaler, weniger intelligenzverachtend und lebensbewahrend zugehen soll. Und mit lebensbewahrend meine ich keine dauerlockdauns. So ein lockdaun ist notbremse. Statt konzepte zu entwickeln (zum beispiel für den schulbetrieb) wurde weiträumig das maskentragen in den antihygjenischen BRD-zwangsschulen abgeschafft, mit dem „erfolg“, dass die inzidenzen unter kindern und jugendlichen im schulpflichtigen alter langsam, erwartungsgemäß und zum zuschauen vierstellig wurden, was das Robert-Koch-beleidigungsinstitut prächtig in seinen niemals zu anschaulichen grafiken gemachten tabellen dokumentiert hat — die frage, was es für die kinder bedeutet, wenn ihre eltern oder großeltern an dem scheißvirus verrecken, das sie aus der schule mitgebracht haben, werden in ein paar jahren die psychiater beantworten, wenn man es jetzt noch nicht ahnt. Stattdessen fingen die scheißp’litiker an, von einer „pandemie der ungeimpften“ zu faseln (die kinder konnten monatelang nach STIKO-empfehlung nicht einfach geimpft werden und waren vollständig wehrlos dem scheißvirus ausgesetzt), während es in wirklichkeit eine „pandemie der coronaleugner aus p’litik und verwaltung“ ist.

Aber vielleicht reicht die große Zahl der Verstorbenen wenigstens hin, um wieder mehr Bürger zur Einsicht zu bewegen

Bingo!

Schön, herr Finthammer, dass sie sich öffentlich die brust aufgerissen haben und die kälte verbreitet haben, in der ein geschmeiß wie ihresgleichen am besten gedeihen kann. Das hilft sehr bei der beurteilung weiterer jornalistischer leistungen von ihnen.

3G in der BRD: geimpft, genesen und gestorben.

Wahres wort des tages

Deutschland hat den 100.000. Coronatoten zu beklagen. Der Wille der Politik, Menschenleben zu retten, war offenbar weniger ausgeprägt, als einst der Finanzindustrie aus der Klemme zu helfen. Das ist die Perversion des Kapitalismus

Janko Tietz kommentiert im spiegel [archivversjon]