Die totgeburt DE-mäjhl gibt es ja auch noch

In den Jahren 2011 bis 2020 gab das Bundesinnenministerium (BMI) etwa 6,5 Millionen Euro für De-Mail aus, heißt es im Bericht des Rechnungshofes. Das BMI ging davon aus, dass in der Bundesverwaltung zwischen 2016 und 2019 etwa sechs Millionen DE-Mails verschickt würden und erhoffte sich eine Einsparung gegenüber der Briefpost von 3,5 Millionen Euro. Es kam nicht so. Laut dem Bericht hatten die Bundesbehörden im Jahr 2016 nur 250 DE-Mails empfangen und weniger als 90 selbst versandt

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