Fratzenbuch des tages

Seit 2012 hat eine Künstlerin einen Instagram-Account mit dem Namen „Metaverse“. Kurz nach der Umbenennung von Facebook in Meta wurde ihr Account blockiert […] Der Account unter der Bezeichnung Metaverse bestand seit 2012 […] „Der Account wurde blockiert wegen des Vorgebens jemand anders zu sein“

Ich wünsche allen menschen und unternehmen auch weiterhin viel spaß bei einem fratzenbuch, das seine ideen nach gutsherrenart im digitalen feudalismus einfach durchsetzt. Hoffentlich erwischt es noch viele unternehmen und jornalistische angebote, die irgendwas mit „meta“ haben! Müsst ihr euch halt umbenennen! Kommt, das macht ihr! Dann gibts auch wieder däumchenhochs!

Neues aus der finanzwelt

Die sparkassen wollen ab näxsten jahr auch ein bisschen was am handel mit den tulpen des digitalzeitalters verdienen. Den kunden gegenüber nennen sie die hochspekulative wette auf einen wettkurs, der dadurch ensteht, wie andere auf diesen wettkurs wetten eine „anlage“. Und ich befürchte, dass werden ihnen die presse- und glotzedummen kunden sogar abkaufen, dass da etwas „investiert“ wird, obwohl es nur ein wettkurs ist.

Aber scheißegal, bei den scheißbanken haben sie schon riesen eurozeichen in den pupillen, weil sie demnächst endlich auch mit gebuchtem kryptogeld rumjonglieren können, das sie gar nicht haben. Und ihre von presse und glotze digital völlig inkompetent gehaltenen kunden wissen leider nicht, wie man sich selbst eine wallet anlegt, um wie vom kryptogeld versprochen unabhängig von den scheißbanken zu sein, und haben auch nach abschluss ihrer schulzeit angst davor, wissen zu erwerben. Das könnte ein gut laufendes geschäft werden. Bis die tulpenpreise einbrechen. Wäre doch schade, wenn die sparkassen das betrügerische geschäft mit dem kryptogeld den kriminellen überließen.

Kleine fehleinschätzung

Läuft nicht so gut mit dem geschäft zur weihnachtlichen konsumolympiade in pandemiezeiten, obwohl die krämer so optimistisch waren, dass gängelung das geschäft fördert [archivversjon]:

Viele Geschäftsleute hatten erwartet, dass Geimpfte und Genesene vermehrt kommen, wenn Ungeimpfte nicht in die Läden dürfen. Das war aber nicht der Fall, eher das Gegenteil. Zu den Nichtgeimpften und den weiterhin Ängstlichen kamen laut Ohlmann nun noch die hinzu, die sagen: „Ich lass mich doch nicht kontrollieren, wenn ich in ein Geschäft will.“ […] Vor allem im stationären Handel läuft es da, wo 2G vorgeschrieben ist, nach den Erfahrungen der vergangenen Tage schlecht: „Viele Geschäfte haben 40 bis 60 Prozent weniger Kunden“, sagte der Sprecher des Handelsverbands

Niemand hätte das erwarten können!

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeistation Sahlkamp/Vahrenheide hat sich ein 47 Jahre alter Mann aus Hannover gegen 03:10 Uhr im Bereich eines Wohnblock-Durchgangs am Hagebuttenweg aufgehalten. Als sein 40-jähriger mutmaßlicher Rivale an diesem Stichweg im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp entlangging, sprühte er ihm mit einem Tierabwehrspray ins Gesicht und attackierte ihn dann mit einem Messer