Was hat uns noch drängend und juckend gefehlt?

Richtig: ein webbrauser für eine armbanduhr. Hoffentlich deseinen jetzt alle uhren-freundliche webseits, die auch in dieser beschiss… ähm… bescheidenen darstellungsgröße gut les- und navigierbar sind!!1!

Herr! Himmel! Hirn! Oh: regenschirme…

Eine Antwort zu “Was hat uns noch drängend und juckend gefehlt?

  1. Also bei den Preisen fuer die Apfeluhr und dem Verschleiss dieser; nach hoechstens zwei Jahren ist das Ding Elektroschrott. Da kann man sich ja gleich ne Rolex kaufen.

    Und damit auch die Generation Wischofon es auch versteht:

    Vorteile:

    Der „Akku“ einer Rolex laed sich beim tragen selbst auf. Damit ist das ganze „wireless“. und wenn man das ding dann wieder loswerden will kann man sich 10 neue iPhones mit dem Geld kaufen.

    Und falls man die Stopwatch-App unbedingt braucht kann man zu einer Omega Speedmaster greifen.

    Nachteile:

    Wanzapp und Gesichtsbuch kann man darauf nicht installieren…

    Wobei wenn ich so ueberlege, lesen kann die Generation Z die Dinger ja nicht….

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