Mozilla foundation des tages

Die obermotzin der mozilla foundation, die juristin Mitchell Baker, hat zwar mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit noch nie eine zeile kohd geschrieben und könnte vermutlich nicht aus dem stehgreif auch nur grob erklären, wie das HTT-protokoll funkzjoniert (mit kryptokram will ich gar nicht anfangen, das ist wirklich etwas kompliziert), aber dafür lässt sie sich ein fürstliches monatsgehalt von rd. 250.000 US-dollar auszahlen. Wenn die mozilla foundation irgendwo geld einsparen möchte, weil es gerade eng ist, sehe ich bei solchen vergütungen für technisch unnötige repräsentaten durchaus eine menge luft. Stattdessen gefällt sich die mozilla foundation darin, um spenden zu bitten, bis hin zu „klick mal hier und gib uns bitcoin“. Von daher finde ich, dass sich diese kernkaputte mozilla foundation diesen kleinen rant eines mozilla-mitgründers redlich verdient hat:

Ich bin mir sicher, dass die Person, die diesen Account betreibt, keine Ahnung hat, wer ich bin. Aber ich habe Mozilla gegründet und ich bin hier, um zu sagen: Fickt euch und scheißt darauf. Alle, die am Projekt beteiligt sind, sollte die Entscheidung zutiefst beschämen, mit Planeten-verbrennenden Ponzi-Ganoven zusammenzuarbeiten.

👍️❤️⭐️👏️

Am besten gefällt mir ja die beurteilung von bitcoin als planetenverbrennendes und kriminelles schneeballsystem. Dies deckt sich weitgehend mit meinem urteil für eine alternative zum zentralbanksgeld, die eine so krankhaft schlechte energiebilanz für jede transakzjon hat, dass sie praktisch nur noch von betrügern, schadsoftware-erpressern und anderen kriminellen als geld benutzt wird — und von spekulanten natürlich, diesem pack, das juristisch leider etwas legales macht; spekulanten, die damit im wesentlichen zentralbankgeld gewinnen wollen, mit dem sie sich dann etwas kaufen. Natürlich könnte man auch brötchen mit bitcoin bezahlen, aber wenn das alle machten, brauchten wir bald eine tyson-sfäre um unsere sonne, um den energiebedarf unseres geldverkehrs zu decken…

Zustimmung erhielt Zawinski unter anderem vom ehemaligen Mozilla-Entwickler Jannis Leidel, derzeit Mitglied im Vorstand der Python Software Foundation. Leidel forderte Mozilla auf, den Spenden-Tweet zurückzuziehen und zu erklären, wie „Mozillas Mission zur derzeitigen Klimakrise“ passe. Auch zahlreiche andere Personen reagierten negativ auf den Mozilla-Tweet und verlangten etwa, Mozilla möge von seiner Krypto-Akzeptanz abrücken und sich nicht mit „Crypto-Bros“ gemein machen

Hej, aber hauptsache die erzwingenden vorgaben fürs benehmen [link geht auf den code of conduct in englischer sprache] sind in ordnung und bemikronachteiligen niemanden! Außer vielleicht männer mit heller hautfarbe… und vermutlich auch menschen, die sich gedanken darüber machen, ob softwäjhr nicht den nutzern dienen sollte, denn solche menschen müssen schon seit jahren rausgeekelt werden, wie man am immer kaputteren feierfox (reklameverseucht, ungefragt nutzerüberwachend, mit sinnlos-funkzjonen fett gemacht, offenen bekenntnissen zu zensur und willkür, entlassenen security-experten, datenlieferungen an cloudflare, nerv-popups, die zum S/M-reklamemachen animieren sollen) und am fast genau so übel verrottenden thunderbird sieht.

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