Ich bin nicht überrascht…

…dass der „wir sind papst“-papst Ratzinger aus der hl. röm.-kath. kinderfickersekte mitgeholfen hat, kinderficker vor lästigen konsekwenzen zu schützen [archivversjon].

Im Zentrum der Vorwürfe steht der Umgang mit einem Essener Diözesanpriester, der nach sexuellen Vergehen an Minderjährigen 1980 nach München geschickt wurde. Ratzinger, damals Münchner Erzbischof, habe von der Sachlage gewusst und der Aufnahme von Peter H. zugestimmt. Mehrere Bischöfe, darunter auch Ratzinger, hätten „bewusst auf eine Sanktionierung der Straftat verzichtet“

So läuft das eben in einer organisiert kriminellen mafia zum systematischen sexuellen kindesmissbrauch. So schade, dass es p’litische forderungen nach kinder- und jugendschutz nur für dieses internetz gibt — als vorwand für zensur. Wenn es um den schutz von kindern ginge, würden diese von allen organisazjonen der röm.-kath. kirche ferngehalten.

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