Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an datenschutz!

„Die Daten sind sehr konkret, es sind auch Zahlungsinformationen dabei. Damit könnte man Phishing-Mails füllen oder Identitätsdiebstahl begehen“, so Ruef. Ob die betroffenen Datensätze tatsächlich im Darknet gehandelt worden seien, lasse sich final allerdings nicht mehr klären – weil das Datenleck drei Jahre lang bestand

[Archivversjon]

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