Ein lehrer über die antihygjenischen BRD-zwangsschulen

Was ich seit über 20 Jahren erlebe, sind verfehlte Reformen ohne Bezug zur Praxis, aus einer Utopie im Kopf der Minister der KMK geboren, ohne sich um Realitäten zu kümmern. Lehrpläne, die überfrachtet und unrealistisch sind, Klassenarbeits-Erlasse die die Notengebung zu einem Witz machen, pädagogische Konzepte, die zeigen, dass die Erfinder noch nie einen Schüler oder eine Schülerin von nahem gesehen haben, Glanzlichter für die Wirtschaft wie G8. Außerdem eine zu Tode gesparte Personalpolitik. Zu wenige Lehrer, zu wenige Sozialpädagogen. Dauernde Verschlechterungen bei Bezahlung und Stundenbelastung. Gebäude und Ausstattung, in die seit 30 Jahren kein Geld mehr investiert wurde. Viel zu große Klassen. Inklusion ohne ausreichende Unterstützung. Umgang mit einer stetig steigenden Zahl an Problem-Schülern ohne jegliche Rückendeckung der Ministerien.

Jetzt in der Pandemie eine Politik, die genau diese Linie fortsetzt. Obwohl es jetzt wirklich um die Gesundheit der LuL und SuS geht, werden alle sinnvollen Maßnahmen verweigert. Was Mühe macht, für was man Verantwortung übernehmen müsste oder was gar Geld kostet, wird ausgeschlossen.

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Eine Antwort zu “Ein lehrer über die antihygjenischen BRD-zwangsschulen

  1. Inklusion war in Deutschland schon immer eine Lüge, die der erweiterten Separierung diente. Erst recht bei einer reinen Konformismusveranstaltung, wie der Schule.

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