Nichts neues aus der hl. röm.-kath. kinderfickersekte

In dem am Freitag in Trier vorgestellten Abschlussbericht heißt es: „Die Ergebnisse der Aufarbeitung lassen keinen Zweifel daran, dass Gewalt während des Aufenthalts im Internat Albertinum Gerolstein zentraler Bestandteil des Alltags vieler Jungen war.“ […] Der Bericht nennt zwölf Beschuldigte. Dazu zählen alle drei langjährigen Direktoren, die Priester waren, außerdem neun Mitarbeiter des Internats. Sie sollen körperlich und psychisch Gewalt ausgeübt haben. Vier Mitarbeiter, darunter die drei Priester, sollen sexuelle Gewalt ausgeübt haben

[Archivversjon]

Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von den kristlichen kwasistaatskirchen der BRD fern. Und nein, bei den evangelen ist es nicht besser, da wird nur weniger vergewaltigt und dafür mehr gefoltert.

Habemus grüßaugust

Ich mag das ja, wenn man bei so genannten „wahlen“ schon vorher weiß, was rauskommen wird. Das bewahrt einem vor dieser nervenzerrenden spannung wegen der frage, was jetzt wohl bei der wahl rauskommen wird. Unter diesem einen aspekt ist das leben in russland oder china sicherlich sehr beruhigend…