Was habt ihr denn gedacht, wozu man wanzen baut?!

Die Reporterin meinte, dass sie ihren Apps bereits recht restriktiv Berechtigungen erteilt hatte, weil sie ein gewisses Datenschutzinteresse hat […] Mit einer kleinen „Lausch App“, die angeblich Katzen-Videos oder Bilder zeigt, gelingt bei beiden Systemen das Abhören. Der Unterschied ist noch, dass man beim iPhone noch den Zugriff auf das Mikrofon durch ein kleinen Punkt oben rechts erkennen kann. Bei Android ist keine Anzeige über die Mikrofonnutzung zu sehen […] alle Gespräche konnten unbemerkt mitgeschnitten werden […] Die von der extra programmierten App genutzten Funktionen stehen auch den anderen Apps, wie Facebook, WhatsApp, Instagramm, … zur Verfügung […] Um das zu überprüfen, reden sie über Lego, Hundefutter und ähnliches und schauten dann bei den kommerziellen Apps nach – und siehe da, nach einigen Tagen hatten sie erstmalig Lego Werbung in Instagram

Na ja, wenn sich jefrud als „datenschutzinteressiert“ bezeichnet und auf einem persönlichen kompjuter, den sie durch ihr ganzes leben trägt, ausgerechnet die trojanischen äpps von fratzenbuch, wanzäpp und finster-gram installiert hat, dann hat das schon einen gewissen realsatirischen liebreiz. Das wäre ja fast so, als würde ich mich als „spochtinteressiert“ bezeichnen. Was hat die werte frau kwalitätsjornalistin denn geglaubt, womit die nach guhgell zweitgrößte privatwirtschaftliche überwachungsklitsche der welt ihr geld macht? Hat die gedacht, diese ganzen schönen äpps auf ihrem wischofon finanzieren sich durch sonnenlicht und feenstaub? Weil ein börsennotiertes scheißunternehmen ohne seriöses geschäftsmodell mit hellem herz die positiven energien einfängt und als segenskraft auf telefone wirft?

Wie naiv, kopfentkernt und dumm muss man hier eigentlich sein, um es im jornalistischen umfeld — zum beispiel beim bayerischen schundfunk — zu was zu bringen.

Eine frage, die von jornalisten regelmäßig mit „ja“ beantwortet wird.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren scheißwischofonen. Ich weiß jedenfalls genau, warum ich mir ein gerät aus dieser durch und durch vergifteten wischofon-scheißkultur nicht in mein leben holen werde. Ich bevorzuge kompjuter, auf denen mir ohne jede gängelung und technikverhinderung die freiheit gewährt wird, darüber zu entscheiden, welche softwäjhr ausgeführt wird.

In der schweiz…

…hat eine viel zu kleine mehrheit der bevölkerung bei einer volxabstimmung kein problem damit, dass unternehmen, deren geschäftsmodell nicht mehr existiert, einfach pleitemachen. Auch, wenn diese dortige politikerklasse ihren kumpels lieber noch staatsgeld injiziert hätte, weil das alte geschäftsmodell so irre „wichtig für die demokratie“ ist.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Was beim zwitscherchen mit häjhtspietsch-zensur probleme macht?

Die verwendung deutscher artikel kann dort zu sperre wegen häjhtspietsch führen, wenn man in seinem fiepser mehrsprachig schreibt [archivversjon]. Und today macht ja everyone sein deutsch mit some denglisch better. Kann man nix machen. Ist ein kompjuter. Hier ist kein mensch mehr für die zensur verantwortlich.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß auf irgendwelchen S/M-seits, auf denen ihr von blöder softwäjhr zensiert werdet! Müsst ihr hin, ist hipp, modern und internetz, hat euch der onkel jornalist so gesagt.

Anmerkung des tages

(Quelle: Geheimdienste, Beweise sind geheim)

Und der gesamte scheißjornalismus in presse und glotze gibt die propaganda (geheimdienstkwelle ohne überprüfbaren beleg ist ungefähr so seriös, ausgewogen und tatsachengebunden wie eine rede von Attila Hildmann — nur viel gefährlicher) als richtige nachricht, ja, als wirklichkeit wieder. Haben die eigentlich alle schon die irakischen massenvernichtungswaffen (unbedingt auch hier klicken) vergessen, die ihnen von den geheimdiensten ihrer lieblingsstaaten aufgetischt wurden? Ist das gedächtnis so kurz bei den arschlöchern, die einfach jeden tag die jornalistischen formate voll machen und sich dabei immer noch in den dienst jeder schlechten sache gestellt haben?

Coronatest des tages (mit einem tipp für BRD-zwangsschüler)

Die Hauptrolle in der Geschichte spielt „Capri-Sun“, wie das als „Capri-Sonne“ bekannte Flachgetränk jetzt heißt. Wenn man der Tropfflüssigkeit des allmorgendlichen Corona-Selbsttests unauffällig ein, zwei Tropfen „Capri-Sun“ hinzufügt und auf die Testkassette träufelt, wird der Test positiv und man bekommt sofort ein paar Tage schulfrei

Wenn es ausreicht, dass da ein bisschen säure drin ist, gibt es ganz viele preiswertere substanzen, mit denen man die verfärbung hinkriegt. Ich würde vermutlich zitronensäure nehmen. Kostet nicht so viel, wenn man sie nicht gerade in der apoteke kauft, und man hat ein pulver und muss bei seinem versuch, den zwangsbeglückungen an den gegenwärtigen coronaschulen zu entkommen, nicht mit einer flüssigkeit rummachen. Für die sichtbare reakzjon scheint man ja nicht so viel säure zu brauchen, wenn sogar so eine verdünntes, unökologisch verpacktes müllgetränk genug hat.

Was haben die hersteller der völlig überteuerten, fruchtsaftarmen zuckerplörre „caprisonne“ eigentlich dafür bezahlt, so in die presse zu kommen?