Wie es an den BRD-zwangsschulen wirklich aussieht

Na, habt ihr auch alle gelesen und gehört, wie sehr die armen, armen kinder doch leiden, wenn sie wegen scheißcorona nicht zur schule gehen. Davon, wie sie in der schule gemobbt und gekwält werden, durch mitschüler und durch scheißlehrer, davon war nicht die rede.

Mein Asthma wurde von der Lehrerin nicht ernst genommen. Sie zwang mich unter Androhung eines Verweises zur Teilnahme an einem Dauerlauf, obwohl ich ärztlich attestiert keinen Laufsport betreiben darf. Mein Notfallmedikament durfte ich nicht spontan aus meinem Turnbeutel holen. Wenn ich jetzt nicht laufe, bekäme die Klasse keine Pause und das wäre dann meine Schuld. Ich war eingeschüchtert, lief, brach zusammen und musste meine Mitschüler wortlos um mein Medikament anflehen. Es wurde kein Krankenwagen gerufen. Danach strengte ich mich nicht mehr an, weil ich nun wusste, dass mir im Fall einer Überanstrengung niemand helfen würde

Der link geht auf eine archivversjon, weil die „krautreporter“ ihre artikel nach einer gewissen zeit aus dem offenen internetz entfernen und hinter eine bezahlmauer stellen. Sind halt jornalisten, da kann man nicht viel erwarten. Hier ist noch eine weitere archivversjon.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat beim angucken eines datenlecks zur überraschung des gesamten kosmos rausgekriegt, dass kriminelle großbanken gute kumpels von anderen großkriminellen sind [archivversjon]. Da vergisst man vor lauter überraschung ja glatt das atmen!!1!

Aber keine sorge. Selbst in der schweiz wird dafür niemand in den knast gehen.

Was für spezjalexperten von jornalisten groß gemacht werden

Ich finde, auch wir Medienschaffenden sollten unsere Rolle aufarbeiten. Denn fundierte Kritik an Michael Winterhoffs Thesen gab es in Fachkreisen vom ersten Buch an – allerdings nur in Fachkreisen. Für die Medien war er der perfekte, nun ja, Experte: plakative Thesen, Katastrophenrhetorik, simple Botschaften, selbstbewusstes Auftreten, passable Optik und ein Bestseller nach dem anderen (wofür dann auch wieder die mediale Präsenz gesorgt hat, eine Wechselwirkung). Und so sagt die Doku selbst zu Beginn ganz richtig: „Wir Medien haben ihn groß gemacht.“ Der VPK (Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe) spricht völlig zu Recht in einer Pressemitteilung von dieser Mitverantwortung: Es sei, heißt es dort, „in keiner Weise nachvollziehbar, wie eine umstrittene Person wie Michael Winterhoff in den vergangenen Jahren durch die Medien überhaupt erst so bekannt gemacht, ja geradezu gefeiert wurde“. Dies habe „maßgeblich dazu beigetragen, dass Herr Winterhoff in dieser Weise agieren und so viele Menschen mit seinen angeblich wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden erreichen konnte“. Wir sollten uns daher fragen: Wie konnte es passieren, dass ein Kinder- und Jugendpsychiater über Jahre hinweg eine mediale Präsenz hatte, wie praktizierende Ärzte sie normalerweise weder anstreben noch zeitlich überhaupt managen können? Und warum wurden die Thesen und wissenschaftlich fragwürdigen Diagnosen eines einzelnen Arztes und Autors in den immerhin dreizehn Jahren seit Erscheinen seines ersten Buchs, Warum unsere Kinder Tyrannen werden, von Journalisten so selten kritisch hinterfragt?

Ich will dem mitmensch jornalist, der diese frage aufwirft, gern bei der gedankenfindung helfen. Dazu nur ein paar kleine anmerkungen:

  1. Wissenschaft ist mühsam und von nur geringem unterhaltungswert, erfordert aber eine gewisse geistige disziplin.
  2. Spekatuläre ergebnisse und scheinbar populistische aussagen, die von jemanden gemacht werden, der sich wissenschaftler nennt, haben diese eigenschaften nicht.
  3. Jornalismus findet im dienste von presseverlegern und sendeanstalten statt.
  4. Das geschäftsmodell dieser presseverleger und sendeanstalten ist nicht die informazjon der menschen und die sorgfältige jornalistische arbeit, sondern die vermarktung von reklameplätzen.
  5. Jornalisten werden dafür bezahlt, dass sie in diesem rahmen guten „content“ liefern, um die vermarktung von reklameplätzen zu verbessern, nicht dafür, dass sie verantungsvoll und gut arbeiten. Dies ist erforderlich, weil eine reine präsentazjon von reklame von den meisten menschen mit nennenswerter kaufkraft noch nicht als medium angenommen wird. Die letzten reste von verantwortung, kwalitätsanspruch und streben nach einer abbildung der wirklichkeit sind noch jedem jornalisten im redakzjonsprozess ausgetrieben worden. Das eigentliche „produkt“ des jornalismus ist fiese, feindliche und manipulative lüge, und das strahlt auf den ganzen prozess aus. Claas Relotius ist überall.
  6. Spektakuläre aussagen schaffen aufmerksamkeit, die auch zu größerer aufmerksamkeit für die vermarkteten werbeplätze führt.
  7. In der folge ist jedes herzlose, narzistisch gestörte, hochstaplerische, kryptofaschistische, empatieunfähige, dumme, kalte arschloch jornalistisch hochinteressant, wann immer es den arsch seines mundes auftut, um in die mikrofone zu furzen. Es eignet sich hervorragend als köder, um die leute zur reklame zu ziehen. Desgleichen werden egoistisch-antisozjale antimenschen zu stars gemacht.
  8. Dies hat fürchterliche, für alle menschen nachteilhafte gesellschaftliche folgen, bis hin zu plenarsälen und regierungsbänken, auf denen sich der abschaum des landes versammelt. Der jornalismus stellt sich in den dienst jeder schlechten, verachtenswerten sache. Nicht erst seit ein paar jahren, sondern seit jahrzehnten. Und das fängt bereits mit der psychomanipulativen scheißlüge der jornalistisch vermarkteten reklame an, die in diesem verachtenswerten geschäft die hauptsache ist.
  9. Eine welt ohne diesen jornalismus ist eine bessere welt.

[Archivversjon]

Ich wünsche Gundi Herget viel spaß beim nachdenken! Vielleicht kommt ja sogar eine einsicht raus, warum jornalisten im allgemeinen nur noch eines verdienen: einen graden schlag in die dumme, sich selbst viel zu wichtig nehmende scheißfresse.

Ach, da wollte gar keiner nachdenken? Na, dann ist auch gut, so kenne ich jornalisten, so, und nur so. Und heuchlerisch-verlogen natürlich. 🤮️

Wer schreiben will, nennt sich autor und schreibt. Wer ein arschloch ist, nennt sich jornalist und bleibt ein arschloch. Es wird allerhöchste zeit, dass dieses wort zum schimpfwort und zur beleidigung wird.

Realsatire des tages

Der prüfbericht des bummsdatenschmutzbeauftragten zum staatstrojaner, der vom bummskriminalamt geproggt wurde. Ein genuss, bei dem man nicht mehr lernt, zwischen den zeilen zu lesen, sondern zwischen den schwarzen balken.

Unterdessen zeigt heise onlein, wie so etwas in der täglichen praxis in indien läuft:

Mehr als ein Jahrzehnt platzierten Unbekannte gefälschte Beweise auf den Geräten von Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Akademikern in Indien […] Die von den Trojanern gelieferten, angeblichen Beweise sind mehr als problematisch. Denn die Trojaner könnten sie prinzipiell auch selbst dort platziert haben. Bislang wurde das häufig als paranoide Spinnerei abgetan. Die Fälle in Indien hingegen belegen, dass das längst Realität ist

Was ist schon eine harmlose verschwörungsteorie gegen die verschwörungspraxis in staaten, polizeien und geheimdiensten?! Eine polizei, der man polizeistaatliche mittel in die hand gibt, wird einen polizeistaat aufbauen.

Die zukunft der intelligenz auf der erde ist gerettet.

Auch wenn die menschheit ihre selbstausrottungsambizjonen weiterhin aktiv und dumm in die tat umsetzt, die zukunft der intelligenz auf der erde ist gerettet: setzt man fruchtfliegen in eine virtuelle realität, um ihre mentalen fähigkeiten besser untersuchen zu können, zeigen sie (zumindest für mich völlig unerwartet) aufmerksamkeit, arbeitsgedächtnis und bewusstseinsähnliche fähigkeiten [link geht auf einen englischsprachigen text].

Warum das jetzt erst auffällt? Zum einen, weil man jetzt erst die möglichkeiten hat, die vorgänge in einem lebenden gehirnchen abzubilden, und zum anderen, weil vorher noch kein säugetier auf die idee gekommen ist, bei anderen tieren als säugetieren (und vögeln) nach solchen geistesregungen zu suchen. Oder genauer: nach etwas, was man als solche geistesregungen interpretiert…