Vor rd. fünftausend jahren…

…haben menschen wohl auch schon gewusst, dass die erde für einen umlauf um die sonne rd. 365,25 tage braucht. Gut, es ist ein bisschen weniger, aber das kriegt man mit einfachen mitteln auch bei sehr langfristiger himmelsbeobachtung nicht raus.

Ich verstehe nicht, dass menschen immer wieder darüber überrascht zu sein scheinen, dass menschen vor ein paar tausend jahren ein genau so großes gehirn hatten wie wir. Kaum haben sich menschen unter benutzung dieses gehirnes von ihren existenzjellen lebensrisiken ein bisschen unabhängig gemacht (etwa, indem sie in einer arbeitsteiligen gesellschaft landwirtschaft betrieben, pflanzen und tiere züchteten und daseinsvorsorge für den erwartungsgemäßen jahreslauf hatten), kaum ist ein zustand erreicht, in dem die großen meister der nur vom hirnverkwarzten stadtbewohner als idyll verstandenen natur, der hunger und der tod, nicht mehr für eine auslastung der gesamten körperlichen und geistigen kraft sorgen, schon wird das gehirnchen neugierig und wissbegierig, beobachtet die erscheinungen der welt, versteht schritt um schritt, beobachtung und beobachtung, die muster des kosmos. Bis es irgendwann die „schule“, die „unterhaltung“ und den „jornalismus“ erfindet und wieder blöd wie ein haufen scheiße wird…

Eine Antwort zu “Vor rd. fünftausend jahren…

  1. Willkommen im Projekt Erde.

    Das größte Experiment in der Geschichte des Universums. Laufzeit 10 Milliarden Jahre. Jemand hat mal behauptet, ein paar Aliens suchten viele Kulturen im Universum zusammen, die sie dann auf die Erde brachten, um mal zu sehen, was diese Hirnis zusammen gepfercht so machen. Damit keiner der Dummbeutel was merkt, erfand man unter Anderen den Glauben, Religion. Die Säulen der größten Lügen überhaupt. Deswegen verstehen viele ja auch nix. Basierend worauf?

    [ .. Ich verstehe nicht, dass menschen immer wieder darüber überrascht zu sein scheinen, dass menschen vor ein paar tausend jahren ein genau so großes gehirn hatten wie wir. ]

    Verwundert das!? Bildung ist doch nur eine erbärmliche Form der Selbstdarstellung und damit nur für den Arsch. Es laufen mehr Arschlöcher als Menschen herum. Oder der Mensch ist gottgleich und damit das größte Rindvieh des ganzen Universums.

    Naja, der Mensch sollte seinen Verstand mal benutzen, es sind die „kleinen Dinge“ die zählen. Früher war das Gehirn in etwa so groß wie heute. Aber es gab weniger Verstand. Was bei „Verstand“ heraus kommt, sieht man ja heute. Nämlich das Gegenteil von Intelligenz.

    Vor 5000 Jahren gab es viel Interessantes. Der Computer, der Panzer, das Auto, vieles wurde erfunden und heute nur modernisiert. Genau genommen ist man heute nichts anderes als ein billiger Plagiat Räuber, der das geistige Eigentum Anderer als sein „Patent“ angibt. Die Meister der Antike haben vieles erfunden und wir haben nur unser perverses Etikett bloß drauf geklebt. Wir haben „erfunden“ wie man alles nur missbraucht, kaputt macht und als Blödsinn definiert.

    Unterm Strich gefragt, was hat man heute denn schon Großes geleistet, wenn man schon bei den kleinen Dingen jämmerlich versagte. Das erleben wir seit 3 Jahren und heute gipfelt die Dummheit mal wieder, in extremer Idiotie. Wer mit seinen Finger auf Russland zeigt, deutet mit vielen Finger nur beschämend auf sich selbst.

    Was ist denn Fortschritt, Entwicklung? Halbwilde haben gelernt mit moderner Kriegstechnik umzugehen. Vollidioten (sowas wie ich, ich schließe mich da als „Mensch“ nicht aus) lernten das Schreiben ohne zu Denken und nennen sich heute die großartigen Medien. Politiker, die sich gerade erst vom Halbaffen zum Menschen erhoben haben, nennen sich die Führer ihres Volkes, auf das sie bei jeder Gelegenheit scheißen, beklauen, belügen, betrügen und aufeinander hetzen. Der Bürger als Null und Nichtig ist gänzlich überhaupt nicht einzuordnen, weil Scheiße auf 2 Beinen ohne Hirn keinen interessiert. Fortschritt ist sich in Bewegung zu setzen. Entwicklung ist, jeden Fortschritt wieder zu Punkt X zurück zu Bomben.

    Was wir so Leben nennen ist: “ .. und täglich grüßt das Murmeltier. Das mit jeden Tag mehr verblödet.“ Die Welt von Morgen ist immer nur die Rückkehr zu der Welt der Antike. Bei unseren „Fortschritten“ landen wir bald wieder in der Steinzeit.

    Der Mensch lernte Laufen, um ständig auf die Schnauze fallen zu können. Er lernte Bildung und Denken, um sich selbst wie Anderen erfolgreich im Weg zu stehen. Seine Intelligenz benutzt er dazu seinem Dasein die Note überflüssig zu verleihen. Heute blickt man mit Angst in die Zukunft. Warum aber Angst, denn dort gibt es ja gar nichts mehr zu sehen.

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