Hartz IV des tages

Ein Jobcenter hat einer Familie, die in Franken lebt und Hartz IV bezieht, eine absurde Forderung gestellt. Der Herzogenauracher Ex-Stadtrat Konrad Eitel (SPD) betreut die Familie ehrenamtlich – er erzählt der Nachrichtenseite infranken.de, dassdie Familie einen Brief mit einer Zahlungsaufforderung von fünf Cent erhalten habe. „Warum diese fünf Cent gezahlt werden müssen, davon steht nichts in dem Brief. Das Jobcenter konnte mir auch nicht weiterhelfen – da hieß es, der Fall sei erledigt. Ich soll mich an die zuständige Inkassostelle wenden“

In barsinghausen bei hannover wird… ähm… geschnitten

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Barsinghausen waren zwei 30 und 34 Jahre alte Männer gegen 21:00 Uhr mit einem Auto an der Egestorfer Straße in Barsinghausen unterwegs. Sie beobachteten, wie eine etwa zehnköpfige Gruppe eine Mauer, an der bereits ein Graffiti angebracht war, mit Farbe übersprüht hatte. Dabei handelte es sich um politisch motivierte Schriftzüge. Als die Männer sie darauf ansprachen, wurde deren Auto mit einer Farbsprühdose beworfen. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der die Männer zu Boden gingen. Dabei wurden sie durch Schläge und Tritte verletzt. Der 34-Jährige erlitt Schnittverletzungen im Gesicht, sein 30-jähriger Begleiter trug eine Kopfverletzung davon. Die Täter flüchteten anschließend. Der hinzugerufene Rettungsdienst brachte die Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus

Wir kennen das ja alle, dass man geschlagen und getreten wird, und dann hat man auf einmal schnittverletzungen. Offenbar lassen die messermeldungen in und um hannover nur ein bisschen nach, weil das tatmittel — immerhin eine tödliche waffe — in den PResseerklärungen der polizei einfach nicht mehr erwähnt wird.

Das hat gedauert…

Endlich unternimmt in der EU jemand eine anstrengung, zur pflicht zu machen, dass man die akkus in akkubetriebenen geräten wexeln kann, statt das gerät zusammen mit dem akku in den sondermüll zu tun. Mit „handelsüblichen werkzeugen“ und nicht irgendwelchen überteuerten spezjalschlüsseln aus der kapitalistischen hölle.

Da brechen ganze asozjale geschäftsmodelle weg! Und wenn man jetzt auch noch verbietet, dass man die leute gängelt und daran zu hindern sucht, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr sie auf ihren geräten ausführen wollen, dann würden sogar noch mehr geschäftsmodelle wegbrechen. (Keine sorge, liebe laien: kleine läden, in denen für eine handvoll øre den internetz-geräten ein anderes betrübssystem aufgespielt wird, würden wie pilze hochsprießen. Weil sich das geschäft lohnt. Wer will schon etwas wegschmeißen, was noch funkzjoniert? Ja, ein paar idjoten gibts, aber das sind nicht so viele.)

Ich glaube aber erst daran, wenn das gesetz veröffentlicht und gültig ist. Bis dahin wird es in der lobby heiß hergehen und wohl auch so manches köfferchen angeboten werden.