„Künstliche intelligenz“ des tages

So langsam wird mir die „künstliche intelligenz“ unheimlich, denn jetzt kriegt sie etwas hin, was bislang immer noch das wichtigste kennzeichen menschlicher intelligenz gewesen ist: die erfindung von fiesen mordwaffen:

Eine KI, die eigentlich bei der Entwicklung von Medikamenten gefährliche Nebenwirkungen ausschließen soll, hat innerhalb weniger Stunden Zehntausende potenziell tödliche chemische Verbindungen identifiziert. Das hat das verantwortliche Forschungsteam nun erläutert und spricht von einem „Weckruf“.

Zwar sei immer noch Expertise in den Feldern Chemie und Toxikologie nötig, aber mit Programmierkenntnissen und Algorithmen des maschinellen Lernens sinke die Schwelle zur Entwicklung chemischer Kampfstoffe dramatisch. Ihre KI habe selbstständig nicht nur eines der gefährlichsten Nervengifte entwickelt, sondern sogar welche, die noch giftiger sein könnten. Auch andere bekannte Nervengifte hätten sie im Datensatz entdeckt, die KI habe die nicht gekannt […] Ein „nichtmenschlicher Generator einer tödlichen Chemiewaffe ist voll realisierbar“, schreibt das Team noch

Viel spaß im nächsten gift- und gaskrieg! Ein kleiner schritt für ein angelerntes netzwerk, ein großer sprung für die technisch verfeinerten selbstausrottungsbestrebungen der gattung „homo sapiens“. Jetzt muss man natürlich erstmal schauen, ob das zeug wirklich so giftig ist, wie die forschen forscher in ihrem alarmschrei schreien, und wenn was „brauchbares“ dabei ist, wird sich schon eine klitsche finden, die das gift in großen massen zusammenbraut. Es gibt ja so schönes geld dafür!!1!

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