Gute nachricht des tages

Auch bei den Protestanten ist die Zahl der Kirchenaustritte im vergangenen Jahr in die Höhe geschnellt: 7877 Menschen kehrten 2021 dem Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München den Rücken, zu dem auch noch Teile der angrenzenden Landkreise gehören. 2020 waren es mit 5351 Menschen noch etwa ein Drittel weniger

Lieber irgendwelche internetzzensurfilter einführen, wisst schon, für die kinder…

Wenn ein Ermittler des Bundeskriminalamts in einem pädokriminellen Internet-Forum auf Bilder von Kindesmissbrauch stößt, darf er sie nicht löschen lassen – selbst wenn dies einfach und schnell möglich wäre. Diese erstaunliche Aussage trifft die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion, die Panorama und STRG_F (NDR/funk) vorliegt. Demnach habe das BKA keine Rechtsgrundlage für eine Löschung auf eigene Initiative

[Archivversjon]

Ein softwäjhrproblem, da kann man leider nix machen…

Wegen eines Softwareproblems war die Schifffahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal gestört. Das bestätigte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Nord-Ostsee-Kanal am Montag auf Anfrage von Golem.de. Die Störung trat demnach am Sonntagmorgen auf und war am Sonntagabend wieder behoben. Ursache der Störung war ein Problem mit einer neuen Software […] Offenbar habe es beim Datentransfer zwischen Schiffsdatenverarbeitung und der Lenkung ein Problem gegeben. „Wir konnten unsere Schiffe nicht sehen“, sagte der Sprecher und fügte hinzu: „Dann ist erstmal Panik und Vollstopp.“

[Sorry, der link geht zu golem, einer publikazjon, die mich eigentlich bei jedem besuch flehentlich darum bittet, dass ich sie nicht verlinken soll.]

Wer braucht eigentlich noch diese ganzen fiesen cyber-cyber-krieger, wenn die kwalitätssicherung bei derartiger softwäjhr so grottig und beschissen ist? Und verantwortlich ist dafür ja auch nur der kompjuter und niemand sonst…

In hannover wird gemessert

Ah, das scheint am wetter zu liegen. Jetzt wird es wieder wärmer, da kann man wieder vermehrt rausgehen und mit dem messer rumfuchteln…

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Limmer ging der 21-Jährige gegen 22:30 Uhr das Arthur-Menge-Ufer entlang. Auf Höhe eines Biergartens sprachen ihn zwei bislang unbekannte Männer an. Einer der Täter hatte ein Messer in der Hand und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen vom 21-Jährigen. Der junge Mann verweigerte jedoch die Herausgabe und kurioserweise entspannte sich die Situation. Letztendlich packte der Täter das Messer weg und ließ vom Raub ab. Ehe der junge Mann die Polizei informierte, sah er, dass die beiden Täter einen Abgang zur Stadtbahnstation „Aegidientorplatz“ nahmen. Eine polizeiliche Fahndung nach den Tätern verlief negativ

Fäjhknjuhs des tages

Coronapandemie
Krankenkassen haben zu wenig Papier für Umsetzung der Impfpflicht

Die gesetzlichen Krankenkassen halten die geplante Impfpflicht in der Coronapandemie für nicht umsetzbar – unter anderem, weil es kein Papier für die Anschreiben der Versicherten gebe. Vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) heißt es, dass in Europa ein »akuter Papiermangel« herrsche. Somit fehle aktuell das Material »für die rund 120 Millionen Schreiben«, die zur Information der Versicherten vorgesehen sind, heißt es in Stellungnahmen des GKV zu zwei der vorgeschlagenen Gesetzentwürfe, über die auch die »Bild«-Zeitung berichtet

[Archivversjon]

Unglaublich, was für räuberpistolen das relozjusblättchen von der bildzeitung abschreibt und zu artikeln macht. Wenn wir einen derartigen papiermangel in der BRD hätten, wüssten wir es längst. Weil die bundesverwaltung zusammengebrochen wäre. Und natürlich, weil die spämmigen arschlöcher¹ von der deutschen pest nicht mehr in jedem briefkasten, auf dem kein explizites „hier bitte nicht reinkacken“ steht, einen einlauf aktuell reinkacken würden.

Bart Simpson steht vor der tafel und schreibt sie mit dem satz »ich werde nicht mehr aus der bildzeitung abschreiben« voll...

¹Ich meine nicht die unterbezahlten zusteller auf ihren schweren fahrrädern, sondern die arschlöcher etliche ebenen höher, die das für eine gute geschäftsidee halten.

Kinderfickersekte des tages

Der Missbrauchsskandal hat die Kirche auch nach über einem Jahrzehnt nach seinem Beginn immer noch im Griff

[Archivversjon]

Das ist aber schön, dass mir eine stimme aus katolistan mal sagt, was der hl. röm.-kath. missbrauchsskandal ist: dass organisiert krimineller sexueller kindesmissbrauch aufgeflogen ist. Wenn man doch nur einfach weiter hätte vertuschen können, alles wäre in bester hl. butter gewesen. Aber so gibt es seit zehn jahren einen skandal, der darin besteht, dass offenbar geworden ist, dass die hl. röm.-kath. kinderfickersekte seit etlichen jahrzehnten ringe von kinderfickern hat, die sich gegenseitig unterstützen. Unter Ratze bis hoch zum papst.

Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute gehts auch noch…

Fiepser des tages

Lilith Wittmann beim bloßstellen des „kinderschutzes“ durch internetzzensur in der BRD:

Ich habe bei #fragzebra, einem Service für die Medienfragen von Kindern bei der @LFMNRW (ja die, die xHamster gesperrt haben) nachgefragt, wie man DNS-Einstellungen ändert, um Netzsperren zu umgehen.
Und sie haben geantwortet.

Guter Service 10/10.

🤣️

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal wieder einen nebendschobb unter pseudonym gemacht und etwas fürwahr völlig unerwartetes dabei rausgekriegt [archivversjon]:

In der Befragung des Instituts für Journalistik an der TU Dortmund und des Meinungsforschungsinstituts Forsa gaben 41 Prozent an, die Glaubwürdigkeit des Journalismus habe durch die Corona-Berichterstattung abgenommen

Woran das nur liegen mag? Vielleicht daran, dass die lustigen zahlen des robert-koch-beleidigungsinstitutes auch dann noch in presse und glotze als tatsachen vermeldet wurden, als das robert-koch-beleidigungsinstitut selbst druntergeschrieben hat, dass sie wertlose schätzungen sind? Jemand, der irgendeiner wirklichkeit verpflichtet ist, hätte darüber bestensfalls eine glosse geschrieben. Aber nicht so die industriellen fäjhknjuhs-produzenten für presse und glotze, die haben staatsfromm jede durchschaubare lüge aus den BRD-behörden mit bierernsten ton als wahrheit wiedergegeben. Es hat sich wie die aktuelle kamera angefühlt, und es war so verdammt deutlich, dass sogar völlig unkritische und entp’litisierte menschen skeptisch wurden. Für die paar menschen, die nicht alles glauben, weils ein jornalist erzählt, war der staatsfromme PRessetextabschreibestil aber schon monate vor diesem weihnachtlichen höhepunkt klar. Und jetzt, wo mitten in der auflaufenden sexten welle einfach staatlicherseits so getan wird, als sei die pandemie vorbei, klingen die meisten dieser tintenklexer verdammt verharmlosend, wenn sie zahlen melden und verzichten auf den apokalyptischen ton, der vorher die p’litisch gewünschte deutung dieser „fakten“ war.

Jornalismus ist tot. Zumindest in der BRD. Und so langsam merkt das auch eine waxende minderheit der menschen in der BRD:

Die Befragung zeigt laut Steinbrecher zudem, dass mehr als ein Drittel der Menschen glaubt, der Journalismus sei meist abhängig vom Einfluss der Mächtigen aus Politik und Wirtschaft. Dies könne auf Dauer die Akzeptanz des Journalismus in seiner demokratischen Funktion beschädigen

Woran das wohl liegt? Ob es daran liegt, dass die PResseerklärungen großer konzerne öfter im redakzjonellen teil auftauchen als die lebenswirklichkeit normal arbeitender menschen oder gar verarmter menschen? Ob es daran liegt, dass den volxverhetzenden äußerungen von armenhassern aus scheiß-CDU, scheiß-SPD, scheiß-CSU, scheiß-FDP, scheiß-AFD und scheißgrünen so ein breiter raum gegeben wird, dass einige opfer des p’litisch gewollten gesellschaftlichen wandels inzwischen sogar glauben, sie seien selbst schuld? Gleich neben der statistik, aus der hervorgeht, wie reich die BRD ist? Während sich normal arbeitende menschen (von hartz IV will ich gar nicht anfangen) nicht mehr das wohnen in den BRD-städten leisten können? Nicht mal mehr in scheiß-hannover. Ist ja auch klar: kommerzjeller jornalismus ist werbeplatzvermarktung, und ein hartz-IV-empfänger schaltet keine doppelseitigen anzeigen mit autos, die durch die sonnige fotoschopp-freiheit fahren.

Doch trotz der Kritik werde der Journalismus in seiner Bedeutung von der großen Mehrheit der Bevölkerung nicht grundsätzlich infrage gestellt, hieß es. 87 Prozent der Befragten sähen ihn als wichtig für das Funktionieren einer Demokratie an

Nein, liebe mitmenschen da draußen: wichtig für das funkzjonieren einer demokratie ist nicht jornalismus, sondern informazjon, zensurfreiheit und eine intelligente bevölkerung, die sich nicht von irgendwelchen hirnfressenden und psychopatischen demagogen (wie respekt-Scholz aus dem letzten wahlkrampf oder Gerhard Schröder¹) dazu bringen lässt, gegen ihre eigenen lebensinteressen zu leben. Ach, diese demagogen sind die dicksten freunde der scheißjornalisten? Na, dann ist ja alles klar…

Scheißjornalisten haben sich in den dienst jeder beschissenen und mörderischen sache der herrschenden und besitzenden gestellt, seit es den buchdruck mit beweglichen lettern gibt. Das hat sich nicht verändert. Es sind feinde. Und sonst gar nix.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Nehmt eurer beschissenes „leistungsschutzrecht“ mit in die würmergrube.

¹Ja, ich könnte hier auch namen aus der AFD aufführen. Und aus der CSU. Und aus der CDU. Und aus der FDP. Und aus den scheißgrünen. Aber die meisten zeitungen sind fest in SPD-händen, und das merkt man eben.