Freidäjhs for fuhtscher des tages

Freidäjhs for fuhtscher wurde nicht nur in hannover von ideologiekranken p’litesoterikys übernommen, sondern mindestens auch in stuttgart [archivversjon]:

Die Aktivisten der Klimabewegung Fridays for Future haben am Freitag in Stuttgart demonstriert. Dabei übten die Organisatoren nicht nur Kritik an der Klimapolitik, sondern baten auch „weiße Menschen“, ihre Dreadlocks zu bedecken

Das scheint also schon größerflächig durchfilzt zu sein. Und was man darf, wie man aussieht, wie man sich kleidet und was man besser verbirgt, hängt davon ab, was für eine hautfarbe man hat, nicht davon, dass man eine klimakatastrofe verhindern will. Aber nein doch, das ist doch nicht rassistisch. Das ist antirassistisch. Deshalb ist ja auch die hautfarbe so wichtig!!1! 🤦‍♂️️

Herr! Himmel! Hirn!

Oh, die haben regenschirme. Und im zweifelsfall wissen sie, wie man redet.

Freidäjhs for fuhtscher ist damit wohl komplett erledigt, weit über hannover hinaus.

Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn die angehenden falschen mönche der hl. postm.-fem. linksesoterikkirche erstmal entdecken, dass sich die gesamte rockmusik und in der folge sehr weite teile der heutigen populärmusik auf den bluhs unterdrückter und ausgebeuteter afrikastämmiger sklavenarbeiter zurückführen lässt. Dann ist aber vorbei mit musik!!1! Aber „scooter“ und helene fischer gehen wenigstens noch… 😁️

Schlagzeile des tages

Nudelholz und Steinwürfe:
Kampf ums Speiseöl im Supermarkt

Eine Gruppe von fünf Personen wollte mehr Flaschen Öl kaufen, als dort derzeit erlaubt ist. Zwei Männer der Familie brüllten die Kassiererin des Supermarkts an, als sie auf die Beschränkung hinwies. Laut Mitteilung der Polizei ging der Streit auf dem Parkplatz weiter, weil ein Mitarbeiter des Supermarkts die Gruppe mit einem Nudelholz zur Rede stellen wollte. Der Mitarbeiter zog sich aber zurück, als er mit Steinen aus einem Beet am Parkplatzrand beworfen wurde

[Archivversjon]