Es gibt exakt einen grund…

…warum das zwitscherchen in zukunft doch wieder auch den inhalt längst gelöschter fiepser ausliefern wird, wenn der fiepser über die API in eine andere webseit eingebettet wurde: weil die leute sonst immer mehr dazu übergehen werden, bildschirmfotos zu machen. Und wenn die leute bildschirmfotos machen und anstelle der javascript-wanze vom zwitscherchen in ihre webseits einbinden, hat das fürs zwitscherchen nur nachteile: der ganze träcking-kohd vom zwitscherchen wird nicht mehr von ganz vielen billigen und willigen gehilfen im ganzen web verteilt. Und das kann das zwitscherchen ja nicht wollen, weniger überwachungsdaten in der eigenen datensammlung. Es ist ja immer noch ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell. Und deshalb wurde die idee, dem verfasser eines fiepsers die autonomie darüber zu geben, seinen fiepser wieder zurückziehen zu können, ganz schnell wieder aufgegeben.

Und wisst ihr, wer euch das nicht erzählt: euer lach- und sachjornalist beim ehemaligen fachmagazin heise onlein. Die sind sicherlich dort sicherlich alle selbst schwer auf diesen ganzen S/M-rauschmitteln, so wie beinahe jeder jornalist. Und ist man erstmal auf droge, ist man schnell verblendet und sieht das offensichtlichste nicht mehr. Und dann erzählt man den anderen menschen nur noch lügen und scheiße. Zum beispiel, dass ein abhörmikrofon fürs wahnzimmer ein „lautsprecher“ sei.

Nähere einzelheiten könnten die bevölkerung verunsichern

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ hat am Freitag einen exklusiven Enthüllungsbericht mit Sprengkraft auf gerichtliche Anordnung wieder vom Netz nehmen müssen. Dort war zu lesen, dass der Verantwortliche für die Schweizer Impfkampagne, Christoph Berger, von einem Deutschen entführt worden ist. In einer neuen Version des Artikels ist nur noch die Rede von einer „national bekannten Person“, die von einem Corona-Skeptiker entführt worden sei. Der Name Berger wird dort nicht mehr genannt […] Bei dem mutmaßlichen Entführer handelt es sich um einen 38-jährigen Deutschen, der am Mittwoch bei Zürich bei einem Schusswechsel mit der Polizei tödlich verletzt worden war

Überlese ich mal den jornalistischen propagandasprech mit dem „coronaskeptiker“, der hier eher als „impfgegner“ oder „impfpflichtgegner“ aufgetreten ist: es ist ein schönes beispiel dafür, wie durch juristisch-gesetzliche beschränkungen der pressefreiheit vermieden werden soll, dass menschen merken, wie stark radikalisierend die völlig irre und unlogische coronap’litik auf einige leute wirkt. Und das in der schweiz!

Nachtrag: die NZZ hat etwas dazu geschrieben [archivversjon]

#Allesindenarsch

Das Bundesgesundheitsministerium hatte einen Bericht bestätigt, wonach Deutschland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie derzeit 77 Millionen Impfstoff-Dosen auf Lager hat. Da zuletzt nur noch einige Zehntausend [sic!] Dosen pro Tag verabreicht wurden, werden die Impfstoffe bald nicht mehr zu verwenden sein

[Archivversjon]

Selten, dass der BRD-staatsfunk mal einen rechtschreibfehler macht, aber natürlich schreibt man auch in dudenrechtschreibung zahlwörter unter einer milljon klein, während die milljon und die größeren zahlwörter substantive sind, die man folglich groß schreibt. Oder wollte da etwa jemand die zahl größer aussehen lassen… 🤭️