Nach scheiße stinkende scheißpresse des tages

Rheinische Post erzwingt Einwilligungen mit Fantasie-Abo

Ja ja, premiumwerbung [‼️] ohne werbeträcking.

Jede aufgerufene URL wird an über 20 Anbieter gesendet, die meisten davon sind Anbieter für personalisierte Werbung, z.B. Yieldlab, Adform, Videoplaza, Xandr oder Emetriq. Selbst wenn einige dieser Anbieter keine Cookies setzen, können sie mit IP-basierten Identitätsdiensten ein Verhaltensprofil erstellen […] Neben den URLs der aufgerufenen Artikel erhält Taboola auch eine Nutzer-ID. Diese bleibt immer gleich, wenn ich mit meinem Abo eingeloggt bin. Dadurch kann Taboola ein dauerhaftes Profil meiner Interessen anlegen. Und weil ich schon einen Verdacht hatte, versuchte ich die ID mal als Base64-Kodierung zu behandeln. Das ist eine sehr weit verbreitete Zeichencodierung, mit der man beliebige Daten in standardisierte ASCII-Zeichen umwandeln kann, damit sich keine Schnittstelle daran verschluckt. Und siehe da: In der ID steckt also meine E-Mail-Adresse drin

Alles für nur noch acht øre pro monat. Wirklich schade, dass dieses premiumsterben für die scheißPResse viel zu langsam geht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

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