Dass die in den p’litischen parteien der BRD aber auch immer so komische doktoren an die spitzenposizjonen setzen…

Laut Zenthöfer finden sich bereits auf den ersten 26 Seiten von Hubers Dissertation (»Der Einfluss der CSU auf die Westpolitik der Bundesrepublik Deutschland von 1954 bis 1969 im Hinblick auf die Beziehungen zu Frankreich und den USA«) aus dem Jahr 2008 insgesamt 25 Zitate ohne oder mit falscher Quellenangabe. »Mit dieser Arbeit hätte Herr Huber nicht promoviert werden dürfen. Hier liegen eklatante Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis vor, die die Ludwig-Maximilians-Universität München nun aufarbeiten muss« […] Neben Textstellen, deren Herkunft überhaupt nicht angegeben sei, greife Huber in der Arbeit immer wieder zu der Methode, nach längeren abgeschriebenen Passagen lediglich einzelne Sätze als Zitat kenntlich zu machen

[Archivversjon]

Obs wohl daran liegt, dass sich in den parteiapparaten immer diese gestalten mit ihren akademischen graden in irgendwelchen eminenzbasierten kwatschwissenschaften wie „politikwissenschaft“ ansammeln, mit denen man am ehesten noch die kwalifikazjon zum imbissverkäufer erworben hat? Denn wer etwas anständiges erfolgreich studiert hat, hat zuviel anstand für die scheißp’litik.

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