Immerhin, der alkoholismus ist vorbei

Das kann sich kein Schriftsteller ausdenken: Alexander Subbotin, ehemals einer der wichtigsten Manager im Lukoil-Konzern, soll sich bei einem Schamanen-Ehepaar in Mytischtschi nordöstlich von Moskau wegen seiner Alkoholsucht in „nicht-traditionelle“ Behandlung mit „okkulter Komponente“ begeben haben. Dabei wurden nach Informationen russischer Medien auch „Krötengift“ und „Hahnenblut“ eingesetzt – in der Tat „seltsame Umstände“. Beim zweiten Besuch soll Subbotin „Herzprobleme“ bekommen haben. Die Schamanen wollten dem Vernehmen nach keinen Arzt rufen, sondern gaben dem Oligarchen ein unbekanntes Mittel und legten ihn auf ein Bett, wo er kurz darauf gestorben sein soll. Die Polizei ermittelt

[Archivversjon]

Ich finde es übrigens schade, dass sich Gasherd Schröder nicht mal in eine nichttradizjonelle behandlung begibt, egal für oder gegen was (haarausfall, hodensackausleierung, arschlochhaftigkeit). Hauptsache, hinterher wird ein loch gegraben!

2 Antworten zu “Immerhin, der alkoholismus ist vorbei

  1. Apropo Ausdenken.

    Schröder sollte aufpassen das er nicht mal schnell an einer Laterne baumelt.

    Pausen Clown Lauterbach schlägt nämlich, wie dämlich mal wieder zu. Aufgepasst ihr Gläubigen, so entlarven sich Antichristen selbst und ihr merkt es nicht mal. Naja wenn man mit Kinder Bumsen ausgelastet ist, selbst ein Antichrist ist, verrät man seine Brüder und Schwestern ja nicht.

    Lauterbach sieht den Wert eines Menschen so. Obdachlose zählen gar nicht. Jemand liegt also am Beatmungsgerät. Jetzt kommt ein Notfall rein. Die Fachärzte sollen nun entscheiden, welche Überlebenschancen sind größer. Dessen der an der Beatmung hängt, oder der neue Notfall.

    Entscheidet man der Notfall hat größere Chancen, nimmt man das Beatmungsgerät von dem noch dranhängenden weg und stöpselt den neuen Notfall dran. Was ist jetzt mit dem der nun das Beatmungsgerät nicht mehr hat? Wem interessiert das !? Es ist ja nur gerade ihre Frau, Ihr Mann, ihr Kind das gerade qualvoll seine letzten Atemzüge macht.

    Sie liegen auf dem Tisch, wo man ihnen gerade ein neues Herz einbaut. Jetzt kommt ein Notfall rein. Man schneidet ihnen, nach dem die Fachärzte es ausgewürfelt haben, wieder das Herz raus und gibt es den Notfall. Was sagen sie dazu? Ich denke nichts, denn Tote reden nicht. Keine Sorge ihre ausgeschlachtete Leiche, sonst wäre es ja Verschwendung, wird fachgerecht wie Müll entsorgt.

    Wie kann man solche Monster in der Regierung dulden? Was kommt als nächstes? Obdachlose schmecken gut, bei Kartoffeln und Rotkohl? Gefülltes Baby ist ja auch nichts anderes als eine gefüllte Gans zu Weihnachten? Gibt es überhaupt keine Grenze mehr? Nur noch Dummheit, Feigheit, Lethargie, Autismus für Jedermann der sich völlig als normal betrachtet?

  2. Immerhin der Existenz-Beweis, dass die Anstellung in einem hochdotierten Managerposten (den übrigens auch Gerdgas Schröder inne hat) nicht notwendigerweise etwas mit Intelligenz zu tun hat.

    Ansonsten ist wer unter Alkoholismus leidet eigentlich eine arme Sau, wobei das Adjektiv „arm“ in diesem Fall keine finanzielle Bedeutung hat. Denn eigentlich hat derjenige nicht nur ein oder zwei Probleme, wobei der Alkoholismus das sekundäre Problem ist, aber auch von der „traditionellen“ Behandlung praktisch immer als das einzig zu behandelnde gesehen wird. Da darf man sich nicht wundern, wenn der mit dem ersten Problem dann wieder allein gelassene Patient bald wieder anfängt zu saufen.
    Hat schon – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – seinen Grund, dass es vorkommt wer zu den AA geht, dann auch bei EA auftaucht.

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