Tja, wenn die studentin das nicht im brummenden nigeria getan hätte, sondern in „unserem verbündeten freundesstaat“ saudi-ölkwell-arabien, dann wäre sie nicht gelyncht worden, sondern wäre schön geregelt von einem staatlich besoldeten henker auf dem marktplatz umgebracht worden. So schade, dass g’tt sich nicht selbst drum kümmern kann. Er ist wohl gerade ein bisschen schwächlich. Das viele schöpfen hat ihn sicherlich erschöpft. Und deshalb muss er das ermorden der gottlosen — so bezeichnet jeder anständige monoteist die andersgläubigen, in günstigen zivilisatorischen umständen auch der krist, wie man in jedem geschichtsbuch nachlesen kann — den menschen anvertrauen… dieser hl. blutsaufende g’tt der henker und lynchmobs!
Archiv für den Tag 2022-05-13
Früher und heute
Früher haben mir die stinkenden scheißjornalisten in ihren beschissenen contentindustriellen drexpublikazjonen immer das zwitscherchen vorgelesen, als ob ich nicht selbst ein internetz hätte. Um mir offen zu zeigen, dass sie auf meine intelligenz scheißen.
Heute lesen mir die scheißjornalisten in ihren contentindustriellen drexpublikazjonen die zahlen vom totalisator des buchmachers vor:
Eine neue ära des jornalismus hat begonnen!!1! Ach, was sag ich: nicht jornalismus, nein, kwalitätsjornalismus!!1!
Strafanzeige des tages
Tja, so schnell wird man für die BRD-polizeien „einschlägig bekannt“.
In hannover wird gemessert
Hej, ihr ganzen neu-mastodon-nutzer!
Ihr könnt jetzt allesamt zum zwitscherchen zurückfliegen, denn euer gefürchteter neuer digitalgutsherr Elon Musk mag jetzt erstmal doch nicht mehr oder möchte den preis für die zwitscherchen-schwindelzettel drücken [archivversjon]. Kann ich gut verstehen, denn so weit ich weiß, hat das zwitscherchen noch nie eine schwarze zahl geschrieben, und so ein paar milljärdchen sind auch für einen US-oligarchen wie Elon Musk keine portokasse.
Die Twitter-Aktie fiel nach Musks Tweet im vorbörslichen Handel rasch um fast ein Viertel und notierte bei etwa 34,50 Dollar
Seht ihr, davon profitieren alle! 😁️
Euch wird im fediverse eh niemand vermissen! Und zieht bloß die ganzen scheißjornalisten mit ihrer beschissenen klickbäjht-spämmt auf irgendwelche berliner bezahlmauern wieder mit zurück! Auch weiterhin viel spaß beim vollbad in psyche, kot und fäulnis!
Gute nachricht des tages
Datenschmutz des tages
Die volxzählung der BRD läuft über cloudflare.
Da Cloudflare die TLS-Schlüssel besitzt, könnten sie theoretisch ebenfalls alle übermittelten Daten mitlesen
Keine weiteren fragen.
Grüße auch an Edward Snowden, der die machenschaften des weltüberwachungsstaates USA öffentlich gemacht hat!
Wissenschaft des tages
Die milchstraße hat ein loch. Das wusste man zwar schon etwas länger, weil das loch mit seiner masse von rd. 4,2 milljonen sonnenmassen jedes radioteleskopisch abbildbare sternchen in der umgebung auf ganz seltsame bahnen gebracht hat, aber jetzt ist es endlich gelungen, ein bild des loches zu erzeugen…
Nein, das ist kein „foto“, wie onkel jornalist es in seiner knipsedenke ständig nennt. Weder kann man von der erde aus ins zentrum der milchstraße schauen, weil da so viel staub und gedöns im wege ist, noch wurde hier licht verwendet, weil das durch staub und gedöns nicht durchkommt. Und nein, es ist auch kein bild des loches, weil man das loch nicht sehen kann. Da kommt kein fotönchen raus. Für dieses bild der umgebung des loches — das loch selbst ist schwarz und hat sich aus unserem kosmos längst verabschiedet, wenn man mal von einer winzigen und nicht messbaren menge abgegebener hawking-strahlung absieht — mussten sehr präzise radioteleskopische messungen über den ganzen globus verteilt werden, diese messungen immer mit einem exaktem zeitstempel markiert werden und mit einem zahlenfressenden kompjuterpark ausgewertet werden. Jede dieser messungen erfasst ein selbstinterferenzgeschehen von radiowellen, während sich das radioteleskop (zum beispiel mit der erde) bewegt, und wenn man diese messungen „übereinanderlegt“, entsteht ein abbild des relativ kleinen objektes. Das wird auch ein guter kopfschmerz beim programmieren sein, und die datenmengen, die man für ein derartig scharfes abbild¹ eines so kleinen, weit entfernten objektes braucht — der ereignishorizont des loches ist kleiner als unsere sonne — müssen die astronomen eine unfassbar große menge daten ausgewertet haben. Da stellt sich sogar die frage, wie man diese datenmenge überhaupt transportiert… das wort „datenpaket“ könnte dabei eine völlig neue bedeutung bekommen haben. 😉️
¹Ich weiß, dass das nicht so aussieht, aber es ist wirklich ein relativ scharfes bild. Das loch und seine abgebildete akkrezjonsscheibe sind klein und rd. 26,5 kilolichtjahre von uns entfernt. Oder, obwohl das die entfernung eher noch unverständlicher macht, rd. 250 billjarden kilometer.