Früher…

…konnte man sich wenigstens sicher sein, dass der kompjuter nicht von schadsoftwäjhr übernommen wird, während er ausgeschaltet ist. Mit dem wischofon-zeitalter hat sich das verändert [archivversjon]:

Forscher haben einen Weg gefunden, Malware auf einem ausgeschalteten iPhone zu installieren – und das lässt sich nicht mit einem iOS-Update beheben

Aber früher hieß „ausschalten“ ja auch „totale verbindungstrennung, kein strom mehr“ und noch niemand hatte den menschen so tief und schmatzend ins gehirnchen gebissen, dass sie meinten, kompjuter müssen ständig an sein, auch wenn sie aus sind. Die lösung ist dann auch ganz einfach:

Die Forscher schlagen vor, dass Apple „einen hardwarebasierten Schalter zum Trennen des Akkus hinzufügen sollte“

Aber wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch. Daran, dass man geräte ganz altmodisch — und übrigens klimaschonend — vom strom trennen kann, wird wohl auch in zukunft nicht zu denken sein. Es widerspräche ja auch den diversen staatlichen überwachungsambizjonen in den so genannten „demokratischen staaten“ dieser welt. Stattdessen ist die zeit gekommen, in der menschen auch ihre schreibtischrechner gar nicht mehr richtig ausschalten. Aber dort gibt es immerhin noch die möglichkeit, ganz altmodisch — und übrigens klimaschonend — den stecker zu ziehen (oder besser und bekwemer: eine steckdosenleiste mit schalter zu benutzen). Noch…

Eine Antwort zu “Früher…

  1. Schlafmützen. Ein Smartphone kann man nicht Ausschalten. Entweder nur Standby oder Tiefschlaf. Aus ist das Ding nur, wenn man den Akku rausnimmt. Deswegen ist bei vielen Geräten der Akku fest eingebaut und nicht rausnehmbar.

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