Genderneusprech des tages

Verfahren vor dem LG Hamburg endet mit Vergleich
Verlag muss Gen­dern rück­gängig machen

Ein Verlag hat im Text einer Autorin an ein paar Stellen gegendert – gegen ihren Willen. Die Frau sah darin eine Urheberrechtsverletzung und zog vor das LG. Der Verlag muss den Text nun in die Ursprungsfassung zurücksetzen

[Archivversjon]

Ich finde ja, dass man sich entspannt zurücklehnen und nach den popcorn greifen kann, wenn sich urheberrechtsdullies und genderneusprech-fanatiker zanken. Angesichts des absurd hohen schutzes für „geistiges eigentum“ wird das meist zu ungunsten der contentindustriellen textverwerter ausgehen — und die werden ihren mietfedern wohl demnächst anders formulierte verträge reindrücken.

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