Auf der re:pupsichda

Feministische hardwäjhr:

Wir versuchen, ethische Hardware aus nachhaltigen, recycelten, organischen und fair gehandelten Materialien herzustellen, die isolierend, leitfähig und widerstandsfähig sind. Unsere selbst hergestellten Hardwarekomponenten versuchen folgende Standards zu erfüllen:

Feministische Hardware:
Ohne schädlichen Abbau
Umweltfreundlich
Faire Arbeitsbedingungen
Allgegenwärtig verfügbare Materialien

[…]

Wir bauen einen Satz elektronischer Teile, die von absoluten Anfängern spielerisch verwendet werden können. Wir verwenden Ton, Schlamm, Gold, Metall, Graphit usw.

Neues aus der wissenschaft

Schizofrenie könnte im kern eine autoimmunkrankheit sein.

Um herauszufinden, ob die Auto-Antikörper tatsächlich Schizophrenie auslösen könne, injizierten die Forschenden die aus dem Serum der Patienten isolierten Antikörper gesunden, jungen Mäusen. „Die Ergebnisse waren beeindruckend“, berichtet Seniorautor Hidehiko Takahashi. „Schon nach kurzer Zeit zeigten die Mäuse Veränderungen in ihrem Verhalten und in den Synapsen, die denen bei Menschen mit Schizophrenie ähnelten.“

Ich glaube allerdings nicht, dass das die ganze aufklärung ist. Aber ich bin ja auch ausgelernter optimist und freue mich erst, wenn dinge sicher sind. Eine medizinische behandlung der schizofrenie, die die ursachen bekämpft, statt mit heftigen, nebenwirkungsreichen medikamenten, die erkrankte natürlich ihr ganzes scheißleben in sich reinschmeißen müssen, die symptome so weit zu unterdrücken, dass ein halbwegs orientiertes leben möglich ist… ja, so eine behandlung würde ich sehr begrüßen. Und dafür müsste man halt die ursache erstmal kennen. Und dann ist eine gezielte behandlung immer noch ein stückweit weg.

Wenn die menschheit es schafft, sich nicht selbst auszurotten, dann werden zukünftige generazjonen den stand unserer heutigen psychjatrie so beurteilen, wie wir die mittelalterliche medizin beurteilen: als barbarisch.

Kinderfickersekte des tages

Hervorhebung von mir:

Eine im November 2019 veröffentlichte externe Untersuchung hatte ans Licht gebracht, dass der damalige Personaldezernent des Bistums, Prälat Helmut Wanka, bereits 1997 Kenntnis von dem Fall bekam. Obwohl Wanka durch persönliche Gespräche mit dem Opfer von den Beschuldigungen wusste, habe es keine Konsequenzen gegeben. Wanka habe zudem erfolgreich versucht, ein „Absehen des Opfers von einer Strafanzeige gegen den Priester zu erreichen“, heißt es in dem Bericht. Auch das Bistum habe die staatlichen Ermittlungsbehörden nicht eingeschaltet und keine kirchenstrafrechtliche Voruntersuchung veranlasst. Nach einer Therapie sei der Priester wieder an alter Wirkungsstätte eingesetzt worden, ohne dass Vorkehrungen getroffen wurden, um der Wiederholung von Missbrauchstaten entgegenzuwirken. In einer persönlichen Erklärung bedauerte Wanka seine Fehler und bat den Betroffenen um Entschuldigung

[Archivversjon]

Diese hl. röm.-kath. großpfaffen aber auch immer: schützen die täter, hindern die opfer mit psychodruck daran, zur polizei zu gehen (mindestens so lange, bis der sexuelle kindesmissbrauch verjährt ist), sorgen dafür, dass der kinderficker ohne große beeinträchtigung weitermachen kann und wenns dann trotzdem mal auffliegt, was leider viel zu selten vorkommt, dann bitten diese hl. röm.-kath. großpfaffen um entschuldigung dafür. Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, der war übrigens auch kein krist.

re:pupsichda des tages

Oh, ich habe in den letzten jahren gar nicht vermisst, dass diese bizarre veranstaltung ausgefallen ist. Früher faselte die BRD-alfabloggeria — in jornalistendeutsch: „das internetz“ — über hyperlokalen konstruktiven jornalismus und bezahltes PR-geblogge zum schönschreiben der ihmezentrums-ruine (die übrigens immer noch vor sich hinrottet), und heute beschäftigt sie sich mit vulva-bingo

Leute, die ihr da hingeht: was ihr da seht, ist nicht die lösung, sondern das problem. Wenn ihr die letzten deutschsprachigen bloggerys sehen wollt, die sich nicht in einem günstigen moment an den meistbietenden verkauft haben und ansonsten auf alles scheißen: auf einer re:publica werdet ihr sie sicher nicht sehen. Da seht ihr nur selbstvermarkterys, lügnerys und geschmeiß.

Lebensmittelrückruf des tages

Trinkt nicht den schampus aus den großen flaschen, wenn ihr leben wollt [archivversjon].

Die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) hat eine dringende Warnung vor Champagnerflaschen der Marke Moët & Chandon Ice Impérial in der Größe von 3 Litern herausgegeben. Kürzlich wurde sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden eine Flasche dieser Größe gefunden, die mit der harten Droge MDMA (auch bekannt als Ecstasy) gefüllt war.

Es besteht akute Lebensgefahr!

Windohs: von meikrosoft gut beschützt…

Der Computer wurde durch Windows geschützt -- Von Microsoft Defender SmartScreen wurde der Start einer unbekannten App verhindert. Die Ausführung dieser App stellt u.U. ein Risiko für den PC dar. -- App: librewolf-101.0-2.en-US.win64-setup.exe -- Herausgeber: Unbekannter Herausgeber -- [Trotzdem ausführen] -- [Nicht ausführen]

Denn meikrosoft weiß genau, was du brauchst und was du wirklich ausführen willst: den webbrauser von meikrosoft oder den mit wanzen aller art verseuchten feierfox oder den brauser der größten privatwirtschaftlichen überwachungsunternehmung der welt, den krohm von guhgell… und nicht diesen brauser, aus dem sämtlicher überwachungskohd rausgezogen wurde. Nee, der ist ein risiko für deinen kompjuter!!1!

So so, „smartscreen“ nennt man also heute die betreute kompjuterbenutzung. Ich vergesse viel zu oft, was für tolle beglückungsideen mir entgehen, weil ich seit jahren kein windohs mehr benutze. Das ist ja eklig.