Das hat jetzt aber gedauert…

Corona-Pandemie
Ärzte fordern Ende des „Datenblindflugs“

[Archivversjon]

Ob das wohl die gleichen ärzte sind, die mich vor noch gar nicht so langer zeit als verschwörungsspinner bezeichnet hätten, weil ich es sehr fragwürdig finde, wenn man systematisch auf die aktuelle auswertung von daten zu einer meldepflichtigen krankheit verzichtet. Mutmaßlich, um unbegründete gängel- und willkürp’litik zu machen (nächtliche ausgangssperren bei gleichzeitig geöffneten antihygjenischen BRD-zwangsschulen zum beispiel), deren „erfolge“ man niemals überprüfen kann.

Und nein, für die „notwendigen IT-investizjonen“ entstehen da keine großen kosten. Auch, wenn da gerade ein obermotz von ärztearsch diese tolle geschäftsmöglichkeit für digitale scharlatane eröffnet, wohlwissend, dass im „expertenrat“ nicht ein einziger informatiker sitzt, sondern nur diese leute, die technik als zauberei betrachten.

Eine datenbank gibt es schon beim RKI.

Alles, was man tun müsste, wäre das zusammenfummeln einer ekzell-vorlage für die meldungen. Auf praktisch jedem arbeitsplatz in einem BRD-gesundheitsamt wird meikrosoft offißß installiert sein. In der vorlage ist ein kleines makro. Das die daten auf klicki-klicki als CSV exportiert, verschlüsselt und digital signiert (softwäjhr dafür ist ebenfalls schon fertig und muss einfach nur eingerichtet und verwendet werden) und als mäjhl ans RKI schickt. Dort wird von einem perlskript (meinetwegen kann es auch python sein) der posteingang regelmäßig gepollt, die signatur überprüft, die mäjhl entschlüsselt und die gemeldeten daten werden direkt über DBD::ODBC in den datenbestand des RKI übernommen. Aufwand entsteht praktisch nur für das perlskript, und der wird so hoch wie die dokumentazjon der datenbank schlecht ist. (Bei guter, klarer dokumentazjon des datenbestandes kann man das in zwei arbeitstagen abfrühstücken, wenn der entwickler viel raten oder nachfragen muss, kann es sich aber auch zwei wochen oder sogar noch länger hinziehen.) Beim auftreten von technischen problemen wird eine mäjhl an die mäjhladresse eines technisch verantwortlichen gesendet, eine dokumentazjon der programmläufe findet sich in einer logdatei oder einer dafür angelegten tabelle der datenbank (was den vorteil hat, dass normale mitarbeiter mit einem reporting-programm draufschauen, abnicken, drucken und unterschreiben können, wenn das formal erforderlich ist). Ziemlich einfach.

In einer BRD-scheißbehörde gibt es sowieso schon leute, die mit meikrosoft offißß umgehen können, so dass für die erstellung der exzell-vorlage (die einen datenexport macht und ein paar externe programme aufruft) keine kosten entstehen. Außer der arbeitszeit, die sowieso bezahlt wird. Um das ganze dingens idjotensicher zu machen, setzt sich noch jemand hin und bastelt schnell eine setup.exe für die installazjon und konfigurazjon in den gesundheitsämtern.

Warum das nicht geschieht? Warum das in zweieinhalb verdammten scheißjahren corona nicht geschehen ist, während scheißjornalisten die pippi-langstrumpf-zahlenwerke des RKI als fakt vermelden? Obwohl es nur vierstellige kosten verursachte, die eher etwas für eine portokasse wären? Weil es nicht gewollt ist. Immer noch nicht. Denn willkür ist eine zu schöne möglichkeit für herrschende…

Und wenn ich jetzt höre, wie irgendwelche hanseln da über „kosten der IT-technik“ faseln, dann weiß ich genau, was die näxste eskalazjon werden wird. Eines dieser BRD-leuchtturmprojekte, für das mindestens zweistellig milljonen verbrannt werden, ohne dass es jemals richtig läuft. Und wenn man den ersten probelauf macht, stellt man fest, dass es gar nicht brauchbar ist, weil eine überkomplexe scheiße draus gemacht wurde.

Datensammlung und überwachung des tages

Norweger:innen müssen sich auf einen tiefen Eingriff in ihre Privatsphäre gefasst machen: Das Statistische Zentralamt Norwegen (SSB) will künftig im großen Stil detaillierte Daten zu Supermarkteinkäufen sammeln. Die großen Lebensmitteleinzelhändler Norwegens sollen täglich mehrere Millionen Kassenbons an die Behörde weiterleiten, ohne die Einwilligung der Kund:innen einzuholen

Kennt ihr den schon?

Den kriminellen bänkstern von der deutschen bank ist es zu teuer, wenn sie ihren kunden immer dieses geld in form von bargeld in die hand drücken, stattdessen sollen sich die scheißkunden doch mit plastikkarten und buchgeld begnügen [archivversjon]. Und natürlich mit geldautomaten, in denen das vorhalten von bargeld keine kosten zu verursachen scheint, ganz im gegensatz zum vorhalten von bargeld für einen schalterbetrieb… lustige behauptung!

Dass die überhaupt noch kunden haben! Und die scheiß-geldautomaten werden auch immer rarer. Kann ich schon verstehen, dass die scheißbanken für jeden bezahlvorgang eine transakzjonsgebühr nehmen wollen — und dann noch ihren verachteten, für knüppeldumm gehaltenen kunden gebühren und negativzinsen wegnehmen wollen. Das ist ein gutes geschäft für das verbrechergeschmeiß.

Es wird höchste zeit, dass diese halbseidenen halunken endlich wieder sozjal geächtet werden und jedes anständige haus nur noch durch die hintertür betreten dürfen!

Huj, sie merkt was…

Eins der bekanntesten Gesichter der Klimabewegung, Luisa Neubauer, kritisiert die Grünen scharf. Mit Blick auf den Ukraine-Krieg würden mit hoher Geschwindigkeit „fossile Entscheidungen“ getroffen. Die Illusion, dass nur die Richtigen regieren müssen, liege nun „in Scherben“

Hätte frau Neubauer mich mal gefragt, ich hätte ihr jede hoffnung auf die scheißgrünen schon viel früher in scherben gelegt, denn ich kenne die asozjale scheißp’litik der scheißnatoolivgrünen nur zu gut. Diese umwelt, von der sie immer faseln, ist ihnen dabei bis in die parteibasis hinein (vom vorstand einer BRD-scheißpartei erwarte ich ja nix mehr) völlig scheißegal, und das schon seit jahrzehnten. Dafür gibts grenzenlosen männer- und armenhass kombiniert mit gewaltaffinem und zu jeder sinnlosen gängelung bereitem p’litikstil, auch außenp’litisch. Afganistan war ein grüner krieg. Hartz IV (und die damit verbundene, vorsätzliche staatlich subvenzjonierte lohndrückerei) war ein grünes gesetz. Die erste scheibe der rentenabschaffung in der BRD war ein grünes gesetz. Die massenverarmung der menschen in der BRD war grüner p’litischer wille. Dass man fürs arbeiten nicht mehr so bezahlt werden soll, dass man davon auch leben kann, war grüner p’litischer wille. Die scheißgrünen sind eine brutale, ideologisch verblendete vollkorn-AFD mit dem leider immer noch beliebten angebot eines umwelt-ablasszettels für die wahlurne, mehr nicht. Schön, dass frau Neubauer das mal merkt. Noch schöner, wenn sie austräte. Laut austräte, um andere menschen vor dem fehler zu bewahren, diese ganze unmenschliche scheiße bei den scheißgrünen mitzumachen.

Übrigens kriegen die nichtmal das kiffen legalisiert, und ein änderungsgesetz zur streichung einer substanz aus dem betäubungsmittelgesetz ist ein wirklich unambizjoniertes und einfaches ding. Wenn man das will. Wollen sie aber nicht. Obwohl sie es immer vorgegeben haben, um die dummen kifferstimmen zu kriegen…