Déjà vu des tages

Lauterbach:
Schulschließungen nicht gänzlich ausschließen

Moment, was haben die regierungen und kultusverwaltungen der BRD und ihrer bundesländer nochmal genau gemacht, um den schulbetrieb auf die kommende corona-welle vorzubereiten, von der sie seit monaten schwafeln? Ach ja, nix haben sie gemacht? Außer das nahezu tägliche entleeren einer sprechblase, dass die schulen offen bleiben werden? So als antihygjenische corona-zwangsdurchseuchungsläden, betrieben von coronaleugnern aus p’litik und verwaltung der BRD? Sind ja nur kinder, die davon betroffen sind? Keine weiteren fragen, herr professor doktor Kallelaut, sie schreibtischmittäter!

Oder glauben sie etwa gar nicht an corona, so wie ihre kollegen? 😁️

Nix für warmduscher!

Wegen hoher Energiepreise
Sächsische Wohnungsgenossenschaft schränkt Warmwasserversorgung ein

In Sachsen hat eine Wohnungsgenossenschaft wegen der hohen Preise die Versorgung von rund 300 Wohnungen mit Warmwasser verringert

Die frage, wie viel mietminderung man mit so einer nichterfüllung des mietvertrags als mieter machen kann, bitte dem lokalen mieterverein stellen.

Datenschleuder des tages

In der Datenbank der Shanghai National Police (SHGA) sollen Angaben wie die Namen, Anschriften, Geburtsorte, Ausweisnummern, Handynummern und Informationen über bereits begangene Straftaten von über einer Milliarde Chinesen enthalten sein

Auch beim staat sind daten niemals sicher. Nicht einmal in china. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Bombenleger des tages

Es gab einen sprengstoffanschlag auf ein parteibüro der partei „die linke“ in oberhausen, nordrhein-westfalen. Als ob sich diese partei nicht selbst in die bedeutungslosigkeit stürzte…

Die polizei und die ARD-tagesschau werfen die frage auf, ob es sich bei diesem sprengstoffanschlag möglicherweise um einen sprengstoffanschlag gehandelt haben könnte [archivversjon]. Ohne weitere worte. Auf den fotos sieht man jedenfalls deutlich, dass die fensterscheibe durch den druck der explosjon nach draußen gedrückt wurde, dass der sprengsatz also im parteibüro platziert war. Das sollte auch ein jornalist sehen. Die antwort auf die frage, was es bedeutet, wenn polizei und jornallje mit gebremster subtilität bezweifeln, ob das ein anschlag war, möge sich bitte jeder selbst zusammenreimen.

Vielleicht sollten die mit den ermittlungen beauftragten polizeibeamten mal ihre kollegen von den BRD-inlandsgeheimdiensten fragen, die hier seit jahrzehnten die mordbrenner-, bombenleger- und mörderbanden mit staatsgeld fluten. Die wissen vermutlich näheres darüber.

Ach, der „staatsschutz“ ermittelt schon? Na, dann ist ja klar, dass nix rauskommen wird. Ist ja BRD hier.