Eimer, arsch, passform

Der Schutz des ungeborenen Lebens war ein Anliegen des ehemaligen Münsteraner Bischofs Heinrich Tenhumberg. Die neue Missbrauchsstudie belastet ihn aber schwer – als Namensgeber ist er für seine Stiftung nicht mehr tragbar

[Archivversjon]

Endlich wird klar, warum die katolischen großpfaffen den „schutz des ungeborenen lebens“ so irre wichtig finden, dass ihnen kein retorisches mittel und keine p’litische einflussnahme grob genug erscheint, um frauen von abtreibungen abzuhalten, bis hinauf zum papst: weil sie angst davor haben, dass es in zukunft mal nicht mehr so viele kinder zum vergewaltigen geben könnte.

Solche seelenfresser leben, und Jesus musste sterben!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Heute geht es aber auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, damit sie besser vergessen können, was er gesagt haben soll, war übrigens auch kein krist.

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