Artenvielfalt des tages

In Hannover ist nach Angaben des niedersächsischen Umweltministeriums am Dienstag ein Wolf gesehen worden. Mehrere Augenzeugen sollen dies berichtet haben. Demnach sei das Tier in der Nähe der Schulenburger Landstraße gesichtet worden. Laut eines Bewegungsprofils sei das Tier rund acht Kilometer in der Nordstadt und den Stadtteilen Hainholz, Burg und Ledeburg unterwegs gewesen. Über eine Videoaufnahme habe ein Wolfsrüde bestätigt werden können, heißt es in der Mitteilung aus dem Ministerium

[Archivversjon]

Keine sorge, der hat sich hannover zwar ein bisschen angeguckt, aber dann hat er sich gegruselt und ist wieder weg. Auch weiterhin hat man in hannover viel bessere schangsen, einen der vielen verzogenen bis neurotischen köter an der wade hängen zu haben als einen wolf. Von der gefahr durch idjotische menschen ganz zu schweigen…

2 Antworten zu “Artenvielfalt des tages

  1. Bei uns in Berlin ist die Artenvielfalt rückläufig, es gibt zu viele hungrige Ausländer.

    [ .. Auch weiterhin hat man in hannover viel bessere schangsen, einen der vielen verzogenen bis neurotischen köter an der wade hängen zu haben .. ]

    (Ja gut als Trost gibt es noch die reizenden Tölen im Best of Puff von Hannover. Oder ist das auch schon das Bürger Büro vom lieben Bürgermeister?)

    Mein ehemaliger Nachbar leider schon verstorben, hatte einen wilden Rottweiler. Eine Mischung aus Werwolf und Bestie. Das Vieh hat alles gefressen und war der Schrecken der Klein Köter Besitzer. Katzen mochte dieses Monster nicht so.

    Noch schlimmer wird es zur „Paarungszeit“, dann hängt einen so ein Köter notgeil am Bein und versaut einen die Hose wie Schuhe. Aus „Dankbarkeit“ wird man noch ans Bein gepinkelt. Viele haben auch noch die Sorte Kampfhund.

    Mein Haustier Favorit während der Woche wäre ein Werwolf oder Krokodil. Ein Dingo oder so ein Mistvieh von Hyäne, macht den Sonntags Spaziergang auch lustiger. Gassi gehen und dabei gleich noch Füttern, kann man ja praktisch in einen Durchlauf machen.

    In Berliner Parks war es immer unterhaltsam in der „Paarungszeit“, wenn man seinen preisgekrönten Hundi, vor notgeilen Kötern zu schützen versuchte. Mit wenig Erfolg versteht sich, weil die heiße Köterbraut, ja so gar nicht abgeneigt ist. So „wählerisch“ wie bei den Menschlein geht es da nicht zu. Wer eine stets notgeile Nachbarin hat, versteht das „Problem“, das „Liebe“ nicht nur Blind macht.

    Jetzt wo es aber an jeder Ecke hier Döner Buden gibt, gibt es diese notgeilen Straßenköter hier nicht mehr. Auch steunene Katzen, sind selten geworden. Man ist ja mit Corona, Affenpocken und Bürger Schikanieren beschäftigt, da kontrolliert niemand mehr Döner Buden. Wen stören denn schon ordnungsgemäße Steuer Hundemarken im Döner, weil Liebe ja bekanntlicher Weise auch durch den Magen geht.

    Es ist ja wichtiger aus Berlin Alcatraz zu machen. Der Rest des Bundesgebietes versinkt im Stil „Flucht von LA“, mit Snake Plissken alias Karlchen Klabautermann auf Irrwegen, der Schrecken von ganz Deutschland. Macht der so weiter, trägt er auch bald eine Augenklappe, wenn er unseren wütenden Rentnern begegnet.

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