Zitat des tages

Die Prämisse des vorliegenden Geschwalls ist der „Fachkräftemangel“, aber, und da wiederhole ich mich, wenn ich mit 100 Euro in den nächsten Porscheladen spaziere, komme ich trotzdem ohne eigenen Porsche heraus. Dennoch beklage ich keinen „Porschemangel“ in Deutschland

Jornalisten: schreibtischtäter, stets im dienst jeder miesen und mörderischen sache.

Keine Träne ist unschuldig. Und Tränen gibt es derzeit viel in den Medien […] Wenn er die weinende Großmutter aus der Ukraine am Grab ihres gefallenen Enkelsohns sehe, frage er sich, was uns das denn sagen soll? Und was das eigentlich in den Nachrichten verloren habe? Erst, wenn dann der nächste Beitrag kommt, verstehe er, warum die weinende Großmutter gezeigt wurde, „denn dann wird die Frage gestellt: Warum liefert Olaf Scholz keine schweren Waffen?“

Deutsche tradizjonswochen in münchen

European Championships in München:
Security-Mitarbeiter zeigt israelischen Sportlern den Hitlergruß

[Archivversjon]

Das war doch bestimmt so ein bayerischer CSU-nazi aus hinterodelzhausen, oder? Das war doch sicherlich niemand aus einer modernen, fortschrittlichen, bunten und vielfältigen gesellschaft, oder?

Tatverdächtig ist ein 19 Jahre alter gebürtiger Berliner, der einen arabischen Namen trägt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt

Ach ja: ich würde niemals verneinen, dass es deutschen judenhass gibt… aber um so eine saudumme nummer zu bringen, muss jemand, der vermutlich selbst jeden tag demütigende ausgrenzung und beleidigenden rassismus im alltag erlebt, schon geradezu meschugge vor judenhass sein.

Lüge des tages

Das Top-Management des rbb beharrt seit dem Rücktritt von Intendantin Schlesinger darauf, der Sender bezahle keine Boni. Interne Dokumente belegen nun, dass diese Darstellung nicht haltbar ist

[Archivversjon]

Ich finde übrigens, dass die kwasikopfsteuer aufs wohnen zur finanzierung der öffentlich-schrecklichen korrupzjon und der alimentazjon p’litischer günstlinge in der bananigen BRD-schundfunk-bürokratie abgeschafft gehört. Danach kann man von mir aus neu darüber nachdenken, ob man so etwas wie einen öffentlich-rechtlichen rundfunk haben will — und zwar deutlich schlanker als mit 21 fernsehsendern und 73 radiosendern, jeder einzelne davon mit seinem eigenen verwaltungswasserkopf und vollgepumpt mit immer mächtigeren fluten von dummen, von der bevölkerung mit gewalt einkassierten geldern, obwohl der größte teil des programmes aus dem immer wieder gleichen gedudel im radio und der wiederholung von bereits produzierten beiträgen anderer BRD-parteienstaatsfernsehsender besteht. Und aus spocht, natürlich, aus ganz viel spocht.

Dass es solche Bonuszahlungen gibt, belegen nun neue Dokumente. Zuerst berichtete hierüber das Onlineportal „Business Insider“. Nach Informationen des rbb-Rechercheteams bezahlte der rbb einer Beratungsfirma sogar eine fünfstellige Summe, um ein ausgeklügeltes Bonussystem zu entwickeln

Das ist doch geil, dass man inzwischen beratungsklitschen zur optimierung der eigenen korrupzjon bezahlt.

„Lass den kompjuter autofahren“ des tages

Dass das mit den von scheißwerbern und idjoten versprochenen „selbstfahrenden autos“ voller „künstlicher intelligenz“ nix wird, ist ja schon etwas länger klar. Das hält scheißwerber und idjoten leider nicht davon ab, den unausgereiften und — wegen der verwendung neuronaler netzwerke — nicht entfehlerbaren scheißdreck in die autos zu verbauen und so etwas als vorzug zu verkaufen. Zum beispiel für spurhalteassistenten auf der autobahn für jene leute, die betreutes fahren zu brauchen glauben. Und nicht einmal diese relativ einfache aufgabe — so eine autobahn zu fahren ist deutlich weniger komplex als etwa der stadtverkehr einer auch nur mittelgroßen stadt — kriegen sie hin:

Fiepser von Gerd Eist, @erdgeist@twitter.com vom 14. august 2022, 19:54 uhr: Datenpunkt Stand der Technik im Auto: Spurassistent erkennt in der Lücke des Schattens eine Fahrbahnmarkierung und drückt mich konstant nach rechts 🤦 -- dazu ein angehängtes foto eines schattenwurfes der rechten leitplanke auf die fahrbahn.

Heute ist übrigens der todestag von Bridget Driscoll, dem ersten bedauerlichen menschenopfer der totalen automobilmachung.

Leute, wenn ihr mit etwas „selbstfahrendem“ durch die lande fahren wollt, damit ihr besser bei der fahrt finster-gram mit euren selfies fluten könnt, dann setzt euch doch einfach in die eisenbahn! Das funkzjoniert, ist schnell, sicher und stressfrei. Nur bezahlbar ist es leider nicht, aber das ist p’litischer wille.

via Fefe