Und nun zum spocht

Viele Jahre hat er gebraucht, um diesen Schritt zu wagen. Der ehemalige Weltklasse-Wasserspringer Jan Hempel macht in der ARD erstmals einen Vorwurf von schwer fassbarer Tragweite öffentlich: Sein ehemaliger Trainer Werner Langer habe ihn schwer missbraucht, 14 Jahre lang. „Es fing an mit Anfassen, erst einmal im Monat, bis es dann täglich zu sexuellen Handlungen kam“, sagt er. Jan Hempel war elf Jahre alt, als Langer erstmals übergriffig geworden sein soll […] Einer der schlimmsten Übergriffe auf Jan Hempel ereignete sich seinen Angaben zufolge 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona. Langer habe Hempel unmittelbar vor dem Wettkampf auf einer Toilette vergewaltigt […] Alle, die später von dem Missbrauch erfuhren, hätten darüber geschwiegen und keinerlei Interesse an Aufarbeitung gezeigt. Mehrere Zeugen und Weggefährten Hempels stützen diese Aussage […] „Ich habe es viele Jahre am eigenen Leibe spüren müssen, dass dem DSV nur der sportliche Erfolg wichtig ist. Es wird einfach über Leichen gegangen und wenn man nicht mitzieht, fliegt man raus“

[Archivversjon]

Eine Antwort zu “Und nun zum spocht

  1. Das ist ùbel, aber alles andere, als ein Einzelfall.Sex wird in Deutschland auch gerne zur Dominanz genutzt.in jeder deutschen Drecksklitsche. Wenigstens sind da die Opfer selten Kinder. Warum nicht also auch im Verein?

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