Genau wie seit anderthalb jahrzehnten

»Es bleibt alles beim Alten«, sagt Torsten Jaskulski, Verwalter des Ihme-Zentrums. Er ist zuständig für die Belange der Wohnungseigentümer sowie für die Projektgesellschaft Ihme-Zentrum Hannover

[Hintergrund, ausschnitt aus der madsack-presse via @HauschkeJ@twitter.com]

Nur noch 284 tage, bis die sanierung des sockelgeschosses abgeschlossen ist und wieder geschäfte einziehen. Und das beste daran: man sieht davon nix. Dabei hätte ich doch so gern briefmarken gekauft:

Dreckiges Schild neben einer beschmierten Tür im Sockelgeschoss: Frank Sokoll, Briefmarken

Ja, das foto ist aktuell. Aber wenn ich es vor drei jahren dort aufgenommen hätte, sähe es auch nicht anders aus. Nur vielleicht weniger dreckig.

Das konnten sie aber schon immer, siehe afganistan

Grünen-Politiker über 50, die nie Wehrdienst geleistet haben, können inzwischen militärischen Konfliktlösungen viel abgewinnen

Und nun etwas musik [link geht zu guhgells juhtjuhbb, über invidious kann man das auch ohne guhgell-wanzenkohd haben — und ja, allergiewarnung: enthält Reinhard Mey…]

Nicht, dass die verarmten noch streiken!

EU-Kommission will zum Schutz des Binnenmarktes in Krisenzeiten Arbeitskämpfe untersagen können

[Archivversjon]

Irgendwelche notstandsgesetze sind ein bewährtes mittel zur entrechtung der bevölkerung bei gleichzeitigem anschein der demokratischen verfasstheit.

Aber keine sorge, liebe einheitsgewerkschaftsmitglieder und -mitmösen, eurer von der scheiß-SPD völlig durchpilzten „gewerkschaft“, die sogar hartz IV mit einem staatlich subvenzjonierten billigarbeitsmarkt mit kwasizwangsarbeitern zur staatlichen lohndrückerei widerstandslos mitgemacht hat, ist so etwas natürlich nicht so wichtig:

Eine Anfrage von junge Welt beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) blieb am Freitag unbeantwortet

Etwas anderes hätte ich von dem arschlochverein auch nicht erwartet.