Ach, so nennt man das!

Die Zahl der von Sprachstörungen betroffenen Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist einer Untersuchung zufolge gestiegen. Allein zwischen den Jahren 2019 und 2021 wuchs die Zahl der betroffenen Sechs- bis 18-Jährigen um rund neun Prozent, bei den 15- bis 18-Jährigen sogar um fast 21 Prozent

[Archivversjon]

Und ich dachte immer, das heiße hiphop.

Eine Antwort zu “Ach, so nennt man das!

  1. Tja, von Bildschirmen und künstlichem Ton kann man eben nicht richtig sprechen lernen. Und auch nicht von Eltern, denen ihr Smartdingens wichtiger als das eigene Kind ist. Dann wird das Kind auch schon so früh wie möglich in die Kita und dann den Kindergarten abgeschoben, wo sich ein Erwachsener um eine ganze Horde ebenso sprachunterentwickelter Kinder kümmern soll. Und mit fünf Jahren wo ein Kind normalerweise schon die ganze Grammatik seiner Muttersprache gelernt hat und perfekt beherrscht, ist der Käse dann eben schon weitgehend gegessen.

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