Genderneusprech des tages

„Wir dürfen die Straße nicht den Rechten überlassen“, heißt es dieser Tage im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin. Aber das habt ihr bereits, liebe Genoss:innen, als ihr die Sprache aufgegeben habt; eingetauscht gegen ein Kommunikationssystem, in dem nur Akademiker und Aktivisten problemlos sprechen können

[Archivversjon]

2 Antworten zu “Genderneusprech des tages

  1. Berliner Kellner sollen das auch können, las ich neulich irgendwo. Wenn die Kids das jetzt so in der Schule lernen, wird es wohl um sich greifen.
    Künftig kann man dann Lektüre nur noch in Antiquariat erwerben, wenn man was Tolles lesen möchte.

    • […] nur noch in Antiquariat […]

      Antikwariate werden auch zugemacht. Da gehen ja nur frauenverachtende nazis rein. Statt literatur gibts versandhauskataloge und jornalismus.

      Aber bis jetzt habe ich noch keinen menschen erlebt, der in einer informalen situazjon gender-neusprech gesprochen hätte. Nicht einmal Roland Kaiser scheint damit begonnen zu haben, seine schlagertexte mal an die dringend korrekturbedürftige sprache anzupassen.

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